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das Schreiben
Verfasst: 27.09.2012, 11:52
von Amanita
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Verfasst: 27.09.2012, 20:20
von ecb
Ein schöner Eindruck - von einer dieser kostbaren verzierten Handschriften vielleicht, bei deren Betrachtung sich die Grenzen zwischen Bild und (Schrift)zeichen aufheben. Und Grenzüberschreitendes ist inspirierend, setzt die Phantasie in Bewegung. Das Staunen über und die Bewunderung für diese alten Kreationen, einschließlich des Papiers (Papyrus) selbst, etwas sehr Dinglichem. Nein, nicht alles ist virtuell an der Welt des Schrifttums, beiweitem nicht.
Mit dem "fächern" komme ich nicht recht klar, Amanita, da habe ich spontan "fächeln" gelesen ... oder was meinst du da?
Liebe Grüße
Eva
Verfasst: 27.09.2012, 22:04
von Amanita
Hallo Eva, das Fächern kann ich nicht vollständig erklären, so etwas wie "in die Falten legen" ...
Verfasst: 28.09.2012, 07:03
von ecb
Ja, man könnte sich sowohl "den Fächer" wie "die Fächer" andeutungsweise dabei vorstellen - irgendwie entstehen schon Bilder beim Lesen von "fächern", auch das mit dem "in Falten legen" ...
Warum nicht?

Und dann erst das Schreibgerät durch alle die Jahrtausende - ich denke daran, weil ich mir gerade sorgfältig einen neuen Füllfederhalter ausgesucht habe ...
Vielleicht entstehen ja noch mehr Gedichte über das Schreiben in dir.
Liebe Grüße
Eva
Verfasst: 28.09.2012, 16:53
von Timo
Hallo Amanita,
egal wie man die Schrift liest, wichtig ist, wir empfinden die Tiefe des Geschriebenen.
Herzlichst
Timo