Im Schaukelhimmel
meiner Sehnsucht
erblühen
weiße und rote Blumen
die gestreut auf der Wiese
des Glücks wachsen.
@ Timo - Brian
Überarbeitung:
Im Schaukelhimmel
der Sehnsucht,
schwinge ich mich empor,
sehe Blumen
in allen Farben.
geä. Timo
Schaukel
-
DavidK88
Hallo Timo,
ich finde, das geht einfach nicht.
Verzeih mir, dass ich es so platt sage, aber das ist schlichtweg unendlich kitschig. Schon diese Verbindungen zwischen konkreten und abstrakten Begriffen ("schaukelhimmel meiner sehnsucht") klappen nicht, weil sie willkürlich sind (ist bei solchen Kombinationen fast immer so). Und dann "sehnsucht", "blumen", "himmel" .. da müsste man wirklich einen genialen Einfall haben, um die Wörter gut in ein so kurzes Gedicht integrieren zu können.
Ich kann konstruktiv gar nichts sagen, weil es für mich in der Grundanlage scheitert.
Nichts für Ungut
David
ich finde, das geht einfach nicht.
Verzeih mir, dass ich es so platt sage, aber das ist schlichtweg unendlich kitschig. Schon diese Verbindungen zwischen konkreten und abstrakten Begriffen ("schaukelhimmel meiner sehnsucht") klappen nicht, weil sie willkürlich sind (ist bei solchen Kombinationen fast immer so). Und dann "sehnsucht", "blumen", "himmel" .. da müsste man wirklich einen genialen Einfall haben, um die Wörter gut in ein so kurzes Gedicht integrieren zu können.
Ich kann konstruktiv gar nichts sagen, weil es für mich in der Grundanlage scheitert.
Nichts für Ungut
David
Hallo Timo, es bringt meist eine ganze Menge, bei gefühlten Bildern (der "Schaukelhimmel der Sehnsucht" gefällt mir sehr gut !) den personalen Bezug zu verallgemeinern (z.B. "der Sehnsucht" statt "meiner Sehnsucht") und überflüssige Verknüpfungen, Artikel oder Attribute zu streichen (z.B. im 2. Teil: [...] weiße und rote Blüten/ auf der Wiese des Glücks), um den Inhalt genauer zu fassen und dabei nicht mehr zu alltäglich oder übertrieben romantisch zu klingen. Probiers doch mal aus !
Ein Klang zum Sprachspiel.
Ich finde den Schaukelhimmel auch gar nicht so schlecht. Na gut, Sehnsucht ist jetzt nicht so "meins", aber das könnte ich auch noch akzeptieren. Nur wenn dann noch das Glück hinzu kommt, und zwar als Wiese des Glücks, dann wird es mir viel zu viel. Meiner Ansicht nach müsste es das Anliegen eines solchen Gedichts sein, eine Wiese so zu schildern, dass man sie als eine Art "Wiese des Glücks" empfinden kann, ohne dass es so ausgesprochen wird.
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