Das lichtscheue Zimmer
Verfasst: 10.01.2012, 12:47
Ich lebte damals in diesem Zimmer, das das Licht verschlang.
Vergiss mich, sagte er, fang jetzt sofort damit an.
Ich dachte, er meint es gut.
Und weil ich das dachte, sagte ich:
Aber ich weiß ja nicht, wie man sich etwas merkt.
Noch während ich das Fenster öffnete,
war er verschwunden.
Einleuchtende Verhältnisse und das was die Vögel von den Dächern pfeifen.
Draußen geht der Tag, geht er, geht die Zeit,
und hier, mit meinen lichtscheuen Blicken,
stehe ich.
Stehe still.
[Komma eingefügt
aus diesem lichtscheuen Zimmer im drittletzten Vers wurde "meinem"
aus "lichtscheuen Zimmer" im drittletzten Vers wurden lichtscheue Blicke.
Vergiss mich, sagte er, fang jetzt sofort damit an.
Ich dachte, er meint es gut.
Und weil ich das dachte, sagte ich:
Aber ich weiß ja nicht, wie man sich etwas merkt.
Noch während ich das Fenster öffnete,
war er verschwunden.
Einleuchtende Verhältnisse und das was die Vögel von den Dächern pfeifen.
Draußen geht der Tag, geht er, geht die Zeit,
und hier, mit meinen lichtscheuen Blicken,
stehe ich.
Stehe still.
[Komma eingefügt
aus diesem lichtscheuen Zimmer im drittletzten Vers wurde "meinem"
aus "lichtscheuen Zimmer" im drittletzten Vers wurden lichtscheue Blicke.
. Nein, im Ernst: Danke, dass Du noch einmal geantwortet hast. Ich mag die Distanz tatsächlich. Anders würde es in meinen Augen zu sehr Gefahr laufen ins Pathos abzurutschen.