Liebe Eskarina,
hier hast du die freie Form für eineBeziehung gewählt, die auf gegenseitigem Vertrauen und Zuwendung basieren sollte.
Bei diesem Text sind mir die gewählten Bilder des Ackers und des Säens zu bekannt, als dass ich sie noch als ideenreich empfinden könne.
Anders der Beginn, des Pflügens ... unter dem Eisen ...
Vielleicht musst du gar nicht im Bild des Ackerbaus bleiben?
Ausgehend von der ersten Strophe könnte ich mir durchaus eine andere Entwicklung denken ... was wird nicht alles gepflügt ...
Ich würde versuchen, andere Bilder zu finden, wäre es mein Text.
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(Es ist doch gemeint, dass die Haut des Lyrichs gepflügt wurde und diese gebrannt hat? Hier ist eine kleine Unschärfe im "sie", zu Beginn, vllt. wäre es besser, das Satz-Objekt zuerst zu benennen und dann das Relativpronomen zu setzen).
Liebe Grüße
Gerda