Liebe leo,
der Text gefällt mir gut, könnt ich mich glatt drin verlieren. Wenn ich von dem Text spreche, ist das nicht ganz richtig, sind es doch eigentlich zwei Texte (oder es liegt zumindest eine Zweiteilung vor): die ersten und die letzen drei Strophen. Und doch meldet sich da ganz leise ein diffuses Gefühl der Unzufriedenheit in mir, ohne dass ich es
dir zum jetzigen Zeitpunkt konkretisieren könnte. Liegt es vielleicht daran, dass in V und VI Bilder verwendet werden, die ich schon zu kennen glaube?
Unschlüssig bin ich mir auch noch über die "Arpeggien" - den Ausdruck kannte ich noch nicht und habe ihn erst einmal nachschlagen müssen, wogegen ja absolut nichts spricht. Ich frage mich nur, ob es eines solch speziellen Ausdrucks bedarf, er wirkt seltsam aufgesetzt auf mich.
Aber, liebe leo (ich sag's jetzt etwas unbeholfen), der Text hat was, bringt in mir etwas zum Klingen (klingt das jetzt blöd?). Ein Text zum Wieder - Lesen.
Soweit enige (wirre?) Gedanken.
Liebe Grüße,
Herby
edit: Das Komma hinter Akkorde hat sich verirrt, oder?