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Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Niko

Beitragvon Niko » 13.11.2011, 19:55





Wer mit nichts abgeschlossen hat, ist auch für nichts aufgeschlossen.

Mucki
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Beitragvon Mucki » 13.11.2011, 20:32

Hi Niko,

das ist wieder so ein Aphorismus, bei dem ich auf den ersten Blick sagen würde:
Jep, stimmt!
Aber ... es gibt Menschen, die viele Dinge "laufen lassen" im Leben, sie sozusagen offen lassen und dies ganz bewusst, weil sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen, um gerade aufgeschlossen zu sein, jederzeit. Sie fühlen sich unfrei, wenn sie Dinge abschließen müssten.
Ein banales Beispiel aus meinem Erleben:
ich liebe es, mehrere Projekte gleichzeitig laufen zu lassen, seien es Bilder (arbeite häufig an mehreren), seien es Texte, seien es Situationen im Leben, bei denen eigentlich eine Entscheidung drängt, ich sie aber nicht treffe, da ich mir selbst noch Zeit lassen, mich nicht drängen lassen möchte. Dieses teilweise vielleicht etwas "chaotische Handeln", das dieser Handhabe innewohnt, macht sie für mich so reizvoll.

Natürlich hast du Recht, wenn man es ganz genau sieht:
Erst wenn man mit einem Projekt komplett abgeschlossen hat, kann man sich hundertprozentig auf etwas Neues einlassen/konzentrieren, da man nicht mehr vom Alten abgelenkt wird, aber wie gesagt, siehe oben.

Saludos
Gabriella

Wolfgang

Beitragvon Wolfgang » 14.11.2011, 14:49

Hallo Leute,

dieser Aphorismus reizt mich zu einer Antwort:

Wer für nichts aufgeschlossen ist, der hat sich dem Nichts geöffnet.

Viele Grüße

Wolfgang


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