.
Straßenarbeiter am Novemberabend
Staub oder Nebel -
im Weltengemisch die Steine
wie Glocken aus Granit
im Scheinwerferlicht gehämmert
für sorgfältige Reihen
aus denen sie langsam aufstehen
die Asche in der Krümmung gefallen -
die stillen Rauchzeichen
.
Straßenarbeiter am Novemberabend
Hallo Jelena,
meine Eindrücke zu deinem Gedicht: ein Stillleben.
Ein schemenhaftes "Weltengesmisch" aus Staub und Nebel, wahrscheinlich aus größerer Entfernung wahrgenommen, womöglich im Vorüberfahren (Zug?)
Sehr schön die Übertragung der fehlenden Geräusche in den optischen Bereich: das angeschlagen werden der Granitglocken durch die Scheinwerfer!
Dadurch geraten auch die Steine in diesen ätherischen Bereich, der nichts Festes hat.
Darin liegt aber auch meine Kritik:
Der Titel schafft die notwendigen "festen" Informationen, dass der Leser sich orientieren kann.
Das ist ein guter Kunstgriff, aber hier zuviel des Guten:
Zwei zusammengesetzte Wörter sind notwendig, sodass die Titelzeile die längste ist.
Sie steht damit sehr im Kontrast zu dem vage assoziativen Textfluss.
Etwas von der Konkretisierung, seien es die Straßenarbeiten oder der Novemberabend, könnte m.E. aus dem Text hervorgehen.
Außerdem müsste es Straßenarbeiten heißen: kommen in einem Stillleben nirgendwo Menschen vor, auch kein Betrachter. Da bist du ja sonst konsequent.gif)
Auch die erste und letzte Zeile könntest du noch mal überdenken:
Die erste stellt keine Beobachtung dar, die assioziativ umschrieben wird wie der Rest, sondern eine Mitteilung über die Substanz "Staub oder Nebel". Das ist keine Information, wie ich sie oben meinte, sondern ein Gedanke.
Dabei geht es darum, dass die ganze Welt aus etwas Dunstigem, Irrealem, Unfassbaren besteht, das durcheinander wirbelt (ich assoziiere dabei übrigens auch Bilder von Galaxien und kosmischen Staubwolken
).
Die letzte Zeile empfinde ich als zu bestimmt:
stille Rauchzeichen oder nur Rauchzeichen
Mit "mehr Informationen" meine ich mehr Anhaltspunkte für den Leser, der mit den Worten weniger verbinden kann als du, der die Szene gesehen hat. Der bestimmte Artikel macht hier die Rauchzeichen zu dem Sinn der ganzen Szene -
OK, ich merke gerade, als ich das schreibe, dass es vermutlich nur mein Empfinden ist...
LG, C
meine Eindrücke zu deinem Gedicht: ein Stillleben.
Ein schemenhaftes "Weltengesmisch" aus Staub und Nebel, wahrscheinlich aus größerer Entfernung wahrgenommen, womöglich im Vorüberfahren (Zug?)
Sehr schön die Übertragung der fehlenden Geräusche in den optischen Bereich: das angeschlagen werden der Granitglocken durch die Scheinwerfer!
Dadurch geraten auch die Steine in diesen ätherischen Bereich, der nichts Festes hat.
Darin liegt aber auch meine Kritik:
Der Titel schafft die notwendigen "festen" Informationen, dass der Leser sich orientieren kann.
Das ist ein guter Kunstgriff, aber hier zuviel des Guten:
Zwei zusammengesetzte Wörter sind notwendig, sodass die Titelzeile die längste ist.
Sie steht damit sehr im Kontrast zu dem vage assoziativen Textfluss.
Etwas von der Konkretisierung, seien es die Straßenarbeiten oder der Novemberabend, könnte m.E. aus dem Text hervorgehen.
Außerdem müsste es Straßenarbeiten heißen: kommen in einem Stillleben nirgendwo Menschen vor, auch kein Betrachter. Da bist du ja sonst konsequent
.gif)
Auch die erste und letzte Zeile könntest du noch mal überdenken:
Die erste stellt keine Beobachtung dar, die assioziativ umschrieben wird wie der Rest, sondern eine Mitteilung über die Substanz "Staub oder Nebel". Das ist keine Information, wie ich sie oben meinte, sondern ein Gedanke.
Dabei geht es darum, dass die ganze Welt aus etwas Dunstigem, Irrealem, Unfassbaren besteht, das durcheinander wirbelt (ich assoziiere dabei übrigens auch Bilder von Galaxien und kosmischen Staubwolken
).Die letzte Zeile empfinde ich als zu bestimmt:
stille Rauchzeichen oder nur Rauchzeichen
Mit "mehr Informationen" meine ich mehr Anhaltspunkte für den Leser, der mit den Worten weniger verbinden kann als du, der die Szene gesehen hat. Der bestimmte Artikel macht hier die Rauchzeichen zu dem Sinn der ganzen Szene -
OK, ich merke gerade, als ich das schreibe, dass es vermutlich nur mein Empfinden ist...
LG, C
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Jelena
Hallo carl,
danke für diese Gedanken.
Der Titel ist sehr lang, das stimmt. Werde darüber nachdenken.
Die Arbeiter sind in meinem Bild die Aufstehenden, also im Stillleben doch anwesend. Aber ich mag auch dein Stillleben. Ich brauche noch etwas Zeit, das, was du meinst, aufzunehmen. Für mich war es nicht nur Stillleben. Auch ein bisschen stille Ohnmacht, stiller Widerstand.
Aber das Ende übernehme ich gerne,
lG, Jelena.
danke für diese Gedanken.
Der Titel ist sehr lang, das stimmt. Werde darüber nachdenken.
Die Arbeiter sind in meinem Bild die Aufstehenden, also im Stillleben doch anwesend. Aber ich mag auch dein Stillleben. Ich brauche noch etwas Zeit, das, was du meinst, aufzunehmen. Für mich war es nicht nur Stillleben. Auch ein bisschen stille Ohnmacht, stiller Widerstand.
Aber das Ende übernehme ich gerne,
lG, Jelena.
Hi Jelena,
mit der Lesart habe ich es auch probiert: die Arbeiter als die Aufstehenden.
Aber vom Kontext her (Staub oder Nebel, Asche fällt beim Aufstehen ab) und vom Satzbau her muss der Leser das Aufstehen im Sinne von Aufsteigen auf die Rauchzeichen beziehen.
Grundsätzlich haben wir Lyriker natürlich das Problem, dass uns die Worte mehr bedeuten, als objektiv über sie im Lexikon steht.
Und es ist ja auch unsere Aufgabe, ihnen eine neue Bedeutung abzugewinnen.
Trotzdem muss wenigstens ein Teil der Leser mitkommen.
Das ist immer ein Balanceakt.
Meiner Meinung und dem nach, was ich bisher von dir gelesen habe, erlebst du selbst mehr bei deinen Worten, als hinterher objektiv da steht.
Beispiel: die Arbeiter, die langsam aufstehen.
In ihnen verdichtet sich auch dein ganzer stiller Widerstand, in dem einzigen Wort "aufstehen".
Aber 1. ist das eine sehr ungewöhliche Szene, Arbeiter die auf einer Baustelle sich synchron erheben.
Wer das so nicht gesehen hat, kommt nicht auf diese Bedeutung.
Und 2. ist der Widerstand (wogegen? Aus welchem Anlass?) aus der Situation heraus nicht greifbar.
Deshalb schreibe ich dir ja: dass du eine mögliche Lesart gespiegelt kriegst, in der all das nicht vorkommt, was du hineingelegt hast.
Vielleicht versuchst du, stärker einen kon-Text zu schaffen, der selbsterklärend ist.
Mehrere Hinweise oder Bilder in deine Gedichte einbauen, die sich wechselseitig erläutern und dem Leser die Situation aufbauen.
Dazu könntest du mal aus dem "flow" aussteigen, in dem du (vermutlich) schreibst
und dir stärker bewusst machen, was es denn ist, was dich so an der Szene bewegt, und warum...
So mein Eindruck.
LG, Carl
mit der Lesart habe ich es auch probiert: die Arbeiter als die Aufstehenden.
Aber vom Kontext her (Staub oder Nebel, Asche fällt beim Aufstehen ab) und vom Satzbau her muss der Leser das Aufstehen im Sinne von Aufsteigen auf die Rauchzeichen beziehen.
Grundsätzlich haben wir Lyriker natürlich das Problem, dass uns die Worte mehr bedeuten, als objektiv über sie im Lexikon steht.
Und es ist ja auch unsere Aufgabe, ihnen eine neue Bedeutung abzugewinnen.
Trotzdem muss wenigstens ein Teil der Leser mitkommen.
Das ist immer ein Balanceakt.
Meiner Meinung und dem nach, was ich bisher von dir gelesen habe, erlebst du selbst mehr bei deinen Worten, als hinterher objektiv da steht.
Beispiel: die Arbeiter, die langsam aufstehen.
In ihnen verdichtet sich auch dein ganzer stiller Widerstand, in dem einzigen Wort "aufstehen".
Aber 1. ist das eine sehr ungewöhliche Szene, Arbeiter die auf einer Baustelle sich synchron erheben.
Wer das so nicht gesehen hat, kommt nicht auf diese Bedeutung.
Und 2. ist der Widerstand (wogegen? Aus welchem Anlass?) aus der Situation heraus nicht greifbar.
Deshalb schreibe ich dir ja: dass du eine mögliche Lesart gespiegelt kriegst, in der all das nicht vorkommt, was du hineingelegt hast.
Vielleicht versuchst du, stärker einen kon-Text zu schaffen, der selbsterklärend ist.
Mehrere Hinweise oder Bilder in deine Gedichte einbauen, die sich wechselseitig erläutern und dem Leser die Situation aufbauen.
Dazu könntest du mal aus dem "flow" aussteigen, in dem du (vermutlich) schreibst
und dir stärker bewusst machen, was es denn ist, was dich so an der Szene bewegt, und warum... So mein Eindruck.
LG, Carl
Hi Jelena,
mit der Lesart habe ich es auch probiert: die Arbeiter als die Aufstehenden.
Aber vom Kontext her (Staub oder Nebel, Asche fällt beim Aufstehen ab) und vom Satzbau her muss der Leser das Aufstehen im Sinne von Aufsteigen auf die Rauchzeichen beziehen.
Grundsätzlich haben wir Lyriker natürlich das Problem, dass uns die Worte mehr bedeuten, als objektiv über sie im Lexikon steht.
Und es ist ja auch unsere Aufgabe, ihnen eine neue Bedeutung abzugewinnen.
Trotzdem muss wenigstens ein Teil der Leser mitkommen.
Das ist immer ein Balanceakt.
Meiner Meinung und dem nach, was ich bisher von dir gelesen habe, erlebst du selbst mehr bei deinen Worten, als hinterher objektiv da steht.
Beispiel: die Arbeiter, die langsam aufstehen.
In ihnen verdichtet sich auch dein ganzer stiller Widerstand, in dem einzigen Wort "aufstehen".
Aber 1. ist das eine sehr ungewöhliche Szene, Arbeiter die auf einer Baustelle sich synchron erheben.
Wer das so nicht gesehen hat, kommt nicht auf diese Bedeutung.
Und 2. ist der Widerstand (wogegen? Aus welchem Anlass?) aus der Situation heraus nicht greifbar.
Deshalb schreibe ich dir ja: dass du eine mögliche Lesart gespiegelt kriegst, in der all das nicht vorkommt, was du hineingelegt hast.
Vielleicht versuchst du, stärker einen kon-Text zu schaffen, der selbsterklärend ist.
Mehrere Hinweise oder Bilder in deine Gedichte einbauen, die sich wechselseitig erläutern und dem Leser die Situation aufbauen.
Dazu könntest du mal aus dem "flow" aussteigen, in dem du (vermutlich) schreibst
und dir stärker bewusst machen, was es denn ist, was dich so an der Szene bewegt, und warum...
So mein Eindruck.
LG, Carl
mit der Lesart habe ich es auch probiert: die Arbeiter als die Aufstehenden.
Aber vom Kontext her (Staub oder Nebel, Asche fällt beim Aufstehen ab) und vom Satzbau her muss der Leser das Aufstehen im Sinne von Aufsteigen auf die Rauchzeichen beziehen.
Grundsätzlich haben wir Lyriker natürlich das Problem, dass uns die Worte mehr bedeuten, als objektiv über sie im Lexikon steht.
Und es ist ja auch unsere Aufgabe, ihnen eine neue Bedeutung abzugewinnen.
Trotzdem muss wenigstens ein Teil der Leser mitkommen.
Das ist immer ein Balanceakt.
Meiner Meinung und dem nach, was ich bisher von dir gelesen habe, erlebst du selbst mehr bei deinen Worten, als hinterher objektiv da steht.
Beispiel: die Arbeiter, die langsam aufstehen.
In ihnen verdichtet sich auch dein ganzer stiller Widerstand, in dem einzigen Wort "aufstehen".
Aber 1. ist das eine sehr ungewöhliche Szene, Arbeiter die auf einer Baustelle sich synchron erheben.
Wer das so nicht gesehen hat, kommt nicht auf diese Bedeutung.
Und 2. ist der Widerstand (wogegen? Aus welchem Anlass?) aus der Situation heraus nicht greifbar.
Deshalb schreibe ich dir ja: dass du eine mögliche Lesart gespiegelt kriegst, in der all das nicht vorkommt, was du hineingelegt hast.
Vielleicht versuchst du, stärker einen kon-Text zu schaffen, der selbsterklärend ist.
Mehrere Hinweise oder Bilder in deine Gedichte einbauen, die sich wechselseitig erläutern und dem Leser die Situation aufbauen.
Dazu könntest du mal aus dem "flow" aussteigen, in dem du (vermutlich) schreibst
und dir stärker bewusst machen, was es denn ist, was dich so an der Szene bewegt, und warum... So mein Eindruck.
LG, Carl
-
Gerda
Liebe Jelena,
ich finde Carl hat dir seine Sicht, der ich in großen Teilen beipflichte anschaulich geschildert.
Du hast wirklich interessante Ansätze und Metaphern. Aber oft ist es für mich schwer, ohne dahinter kommen zu wollen, aus deinen Texten für mich etwas mitzunehmen. Angesprochen fühle ich mich meist durch einen Teil. (Bei 'geländer' konnte ich ganz und gar folgen).gif)
Lyrik ist nicht nur Übungssache in Bezug auf das Rezipieren, sondern auch Geschmackssache und fußt auf dem eigenen Erfahrungsschatz der Lesenden, aber das wissen wir ja.
Dieses Gedicht nun berührt mich völlig anders als von dir intendiert, dabei irritiert mich schon auch der Titel.
Mir ist die Vorstellung von Straßenarbeitern bei deinen Worten fremd.
Zunächst zog ein Kriegsszenarium vor meinem inneren Auge auf ... aber letztendlich sehe ich viel eher Arbeiter im Granit-Steinbruch.
'Weltengemisch' klingt mir als Metapher zu pathetisch.
Hingegen, 'die Steine wie Glocken aus Granit' finde ich toll, jedenfalls höre ich einen besonderen Klang.
Aber hier kommt die auditive Wahrnehmung mit der visuellen in Konflikt.
Bei Krümmung und Rauchzeichen, musste ich an nahezu abgebrannte Zigaretten denken, deren Asche sich krümmt und dann abfällt ..
Aber ich befürchte, da geht meine Phantasie mit mir durch ...
Aber ich wollte meinen Eindruck schildern.
Liebe Grüße
Gerda
ich finde Carl hat dir seine Sicht, der ich in großen Teilen beipflichte anschaulich geschildert.
Du hast wirklich interessante Ansätze und Metaphern. Aber oft ist es für mich schwer, ohne dahinter kommen zu wollen, aus deinen Texten für mich etwas mitzunehmen. Angesprochen fühle ich mich meist durch einen Teil. (Bei 'geländer' konnte ich ganz und gar folgen)
.gif)
Lyrik ist nicht nur Übungssache in Bezug auf das Rezipieren, sondern auch Geschmackssache und fußt auf dem eigenen Erfahrungsschatz der Lesenden, aber das wissen wir ja.
Dieses Gedicht nun berührt mich völlig anders als von dir intendiert, dabei irritiert mich schon auch der Titel.
Mir ist die Vorstellung von Straßenarbeitern bei deinen Worten fremd.
Zunächst zog ein Kriegsszenarium vor meinem inneren Auge auf ... aber letztendlich sehe ich viel eher Arbeiter im Granit-Steinbruch.
'Weltengemisch' klingt mir als Metapher zu pathetisch.
Hingegen, 'die Steine wie Glocken aus Granit' finde ich toll, jedenfalls höre ich einen besonderen Klang.
Aber hier kommt die auditive Wahrnehmung mit der visuellen in Konflikt.
Bei Krümmung und Rauchzeichen, musste ich an nahezu abgebrannte Zigaretten denken, deren Asche sich krümmt und dann abfällt ..
Aber ich befürchte, da geht meine Phantasie mit mir durch ...
Aber ich wollte meinen Eindruck schildern.
Liebe Grüße
Gerda
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Jelena
Gerda hat geschrieben:Bei Krümmung und Rauchzeichen, musste ich an nahezu abgebrannte Zigaretten denken, deren Asche sich krümmt und dann abfällt ..
Aber ich befürchte, da geht meine Phantasie mit mir durch ...
Aber ich wollte meinen Eindruck schildern.
Du liegst hier völlig ok, denn der fremdländische Arbeiter hat tatsächlich geraucht. Es war dunkel, neblig, und man hörte nur immer wieder sein Steineklopfen, es sei denn ein Auto oder Bus fuhr vorbei, er hatte die Zigarette im Mund. Und ich habe mir vorgestellt, wie sich das wohl anfühlt, den Gehweg zu pflastern, während alle anderen zu ihren Freizteitaktivitäten aufbrechen, es war schon neunzehn Uhr und er arbeitete im Nebel und im Scheinwerferlicht. Und fragte mich, wann diese Fremden und die Länder, aus denen sie kommen, so etwas nicht mehr mitmachen werden.
Die Erstversion gefällt mir inzwischen doch wieder besser, ich ändere sie zurück. Dass euch beiden das nicht so zusagt, tja, ehrlich gesagt, stört mich das nicht. Ich will zur Zeit nichts ändern. Wenn mir ein Werk gefällt, dann gefällt es mir.
Es gefällt mir sogar sehr. Jetzt könntet ihr mich eine Narzisstin schimpfen.
Aber vielleicht ändere ich in sechs Wochen meine Meinung, wer weiß.
.gif)
-
Gerda
Jelena hat geschrieben:Es gefällt mir sogar sehr. Jetzt könntet ihr mich eine Narzisstin schimpfen.![]()
Aber vielleicht ändere ich in sechs Wochen meine Meinung, wer weiß.
Ne Jelena, schimpfen iss nich
.gif)
Im Prinzip finde ich es gut, wenn sich jemand mit seinem Text sicher ist, solange er oder sie nicht völlig kritikresistent auf der ganzen Linie bleibt. Aber manchmal versteht ja ein Leser schlicht nicht oder das falsche. Manchmal kann ein Autor einfach nichts an seinem Text ändern (das passiert mir in letzter Zeit häufiger). In einem solchen Fall, kann sich der Autor doch Zeit geben, so wie du auch ... trotz des feixenden Grinsesmily.
Liebe Grüße
Gerda
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