Pallas Acetyl
Verfasst: 04.04.2011, 21:50
Pallas Acetyl
Umrankt die Fesseln der Göttin.
Schwarz das umgürtet‘ Gewand.
Hände mit Henna berieben,
färbten, berührte sie: rot.
Sauer stößt das auf. Jeder Blick
durch faulige Schleier. So gnädig
umspielt die Knöchel, so mächtig
die Last auf dem stumpfen Helm.
Unsereins tötete keine Schwester,
nicht schreckte das eigene Bild
im Schild des tückischen Vaters.
Keine Rüstung wuchs je am Leib.
Kopfgänger sind wir, endlich,
auf dem Weg durchs Gebirg.
Touchpads die Fußsohlen
für Regen, für warmen Wind.
Keine Weisheit. Stattdessen
Tabletten, Bläschen im Glas.
Unsere Köpfe waren
nie genügend entzwei.
Umrankt die Fesseln der Göttin.
Schwarz das umgürtet‘ Gewand.
Hände mit Henna berieben,
färbten, berührte sie: rot.
Sauer stößt das auf. Jeder Blick
durch faulige Schleier. So gnädig
umspielt die Knöchel, so mächtig
die Last auf dem stumpfen Helm.
Unsereins tötete keine Schwester,
nicht schreckte das eigene Bild
im Schild des tückischen Vaters.
Keine Rüstung wuchs je am Leib.
Kopfgänger sind wir, endlich,
auf dem Weg durchs Gebirg.
Touchpads die Fußsohlen
für Regen, für warmen Wind.
Keine Weisheit. Stattdessen
Tabletten, Bläschen im Glas.
Unsere Köpfe waren
nie genügend entzwei.