reimschleim die 1234 lesen auf eigene gefahr
Verfasst: 29.01.2011, 15:38
wiwawatteweich
so reich an sinnen
ist kein entrinnen.
finger finden töne
& ich verwöhne meine ohren
mit den farben deiner
sinne, so
ist keine mehr
von sinnen, denn
wir entrinnen in den klängen,
den gesängen, des weitenden gleiten,
des sinnlichen seins.
meins, deins ist eins
& geschmack wird
immer wieder neu gewoben
& so enthoben
im zweierlei & ganz
da & doch nicht bei sinnen,
denn der takt packt uns,
reiszt uns aus dem jetzt ins pure,
blanke staunen & ein leises zartes raunen
reiszt an & man kann silhouetten
nicht mehr aus & machen
& unser lachen & unser raunen
& unser stöhnen,
unser staunen
hat nichts von einfachen launen,
wir sind
weit mehr
als gestern geiler klang,
gesang…
ton,
frohn der sinne nur
& pur, pur ist die lust
die uns leitet & weitet
aus dem raum
in den traum,
der uns tausendleicht zerstäubt
& bereut,
bereut wird nichts.
du,
du lass mir meinen atem
stocken. dein körper
sei ein locken, ein locken
dem ich nicht entrinnen will
& still will ich nur hören
was mich verstören kann
& dann, ja dann will
kann ich mich nur ergeben
worte wallen hallen
sind nur lüstern lustvoll
schallen
sooooooooooooooooo
lass mich deine feuchte lust verspüren
lass mich deine sinne verführen
lass mich verspüren
was finger nicht berühren können
so reich an sinnen
ist kein entrinnen.
finger finden töne
& ich verwöhne meine ohren
mit den farben deiner
sinne, so
ist keine mehr
von sinnen, denn
wir entrinnen in den klängen,
den gesängen, des weitenden gleiten,
des sinnlichen seins.
meins, deins ist eins
& geschmack wird
immer wieder neu gewoben
& so enthoben
im zweierlei & ganz
da & doch nicht bei sinnen,
denn der takt packt uns,
reiszt uns aus dem jetzt ins pure,
blanke staunen & ein leises zartes raunen
reiszt an & man kann silhouetten
nicht mehr aus & machen
& unser lachen & unser raunen
& unser stöhnen,
unser staunen
hat nichts von einfachen launen,
wir sind
weit mehr
als gestern geiler klang,
gesang…
ton,
frohn der sinne nur
& pur, pur ist die lust
die uns leitet & weitet
aus dem raum
in den traum,
der uns tausendleicht zerstäubt
& bereut,
bereut wird nichts.
du,
du lass mir meinen atem
stocken. dein körper
sei ein locken, ein locken
dem ich nicht entrinnen will
& still will ich nur hören
was mich verstören kann
& dann, ja dann will
kann ich mich nur ergeben
worte wallen hallen
sind nur lüstern lustvoll
schallen
sooooooooooooooooo
lass mich deine feuchte lust verspüren
lass mich deine sinne verführen
lass mich verspüren
was finger nicht berühren können