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ja immerzu ja

Verfasst: 20.11.2010, 13:33
von Elsa
ja immerzu ja
wisperts im gegilbten laub

die krähen nicken
als wüssten sie vom entzücken

das mich flutet
wenn ich bei dir bin

Verfasst: 23.11.2010, 12:02
von scarlett
so kraftvoll kommt dieses "ja", so aus dem innersten, in dem es eingeschlossen schien. nun endlich ist es befreit!

liebe elsa,

wie wunder-bar jedes falschen gedankens, und die krähen nicken zu recht!

herzlichst,
mo

Verfasst: 09.12.2010, 08:36
von carl
ja - immerzu ja
wispert gegilbtes laub

die krähen nicken
als wüssten sie vom entzücken

das mich flutet
wenn ich bei dir bin


Ich kann nur hinzufügen: ja!
Die Änderung hat nur rhythmische Gründe. Aber wenn die Krähen zu all dem Nicken, kann das Laub auch flüstern...

LG, Carl

Verfasst: 09.12.2010, 10:30
von Renée Lomris
Elsa hat geschrieben:ja immerzu ja
wisperts im gegilbten laub

die krähen nicken
als wüssten sie vom entzücken

das mich flutet
wenn ich bei dir bin



Liebe Elsa,


zwischen rentenbeantragungen höchst penibler art schaue ich doch auf das, was so durch die blauen salon wolken hereinschneit ...

ein Gedicht sehr subtil und fein, besonders leuchten mir die Krähen ein, und auch gegilbtes Laub, das Gold des Gilb und natürlich das zarte schöne Fluten ...

ich wünsche dir schöne Goldflaumzeit

lg
Renée

Verfasst: 17.12.2010, 10:34
von Elsa
Lieber Carl, danke für deine Betrachtung. Mir passt der Leserhythmus nicht so gut bei deinem Vorschlag, aber es freut mich, dass du den Text magst.

Liebe Renée, ich wünsche dir, dass die Rentenangelegenheit baldigst erledigt ist. Vielen Dank für deinen Kommentar.

Liebe Grüße
ELsa