vater (V)
Liebe Monika,
der unbändige Schmerz über den Verlust schreit hier aus jeder Zeile. Dein Gedicht berührt mich sehr.
Und wie man das "du" in der letzten Zeile laut betont und gedehnt aussprechen muss.
Einzig bei der Jacke "im buchstabenmuster" grübele ich noch, was du mit "buchstabenmuster" wohl meinen könntest.
Saludos
Mucki
der unbändige Schmerz über den Verlust schreit hier aus jeder Zeile. Dein Gedicht berührt mich sehr.
Und wie man das "du" in der letzten Zeile laut betont und gedehnt aussprechen muss.
Einzig bei der Jacke "im buchstabenmuster" grübele ich noch, was du mit "buchstabenmuster" wohl meinen könntest.
Saludos
Mucki
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scarlett
die worte, mit denen der abschied lang zuvor bereits vorweggenommen war, was li aber erst jetzt erkennt, in der jacke - indem es diese anzieht (es geht ja aus) oder sieht oder in die hand nimmt ... und sich erinnert. es war bereits eingewebt oder eingestrickt ...
liebe mucki,
bitte verzeih die späte antwort, aber ich bin etwas ins schnekcenhaus gekrochen, der november drückt mich arg ...
deine gedanken zum text haben mich gefreut, und das mit der jacke ... s. o.
möglicherweise muss ich an dieser stelle nochmal drüber, allerdings nicht jetzt, es ist zu frisch.
und erscheint mir, wenn auch nur mir, schlüssig.
hab lieben dank für deine worte!
herzlichst,
mo
liebe mucki,
bitte verzeih die späte antwort, aber ich bin etwas ins schnekcenhaus gekrochen, der november drückt mich arg ...
deine gedanken zum text haben mich gefreut, und das mit der jacke ... s. o.
möglicherweise muss ich an dieser stelle nochmal drüber, allerdings nicht jetzt, es ist zu frisch.
und erscheint mir, wenn auch nur mir, schlüssig.
hab lieben dank für deine worte!
herzlichst,
mo
Liebe Scarlett,
ein sehr schöner Text in seiner Schlichtheit und mit den trotzdem nicht alltäglichen Bildern. Man sieht förmlich, wie das lyrische Ich erst einmal ganz in sich hineingeht, im Kleinen trauert, in der schützenden Jacke, im Schein einer kleinen Lampe, die nicht den ganzen Raum des Schmerzes auf einmal erhellt. Denn dies wäre noch nicht zu ertragen.
Viele Grüße
fenestra
ein sehr schöner Text in seiner Schlichtheit und mit den trotzdem nicht alltäglichen Bildern. Man sieht förmlich, wie das lyrische Ich erst einmal ganz in sich hineingeht, im Kleinen trauert, in der schützenden Jacke, im Schein einer kleinen Lampe, die nicht den ganzen Raum des Schmerzes auf einmal erhellt. Denn dies wäre noch nicht zu ertragen.
Viele Grüße
fenestra
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Herby
Liebe Monika,
ich hatte dein Gedicht schon mehrmals gelesen, ohne mich an einen Kommentar zu wagen. Solche Texte, aus einem persönlichen Verlust erwachsen, machen mich stets etwas hilflos, was eine Antwort und Verbesserungsvorschläge sprachlicher oder gar inhaltlicher Art angeht.
Darum auch nur ganz kurz: das sind Zeilen, aus denen Liebe und Trauer spricht, gekleidet in eindrucksvolle Bilder, die mich sehr berühren.
Der November wird für dich schon nicht einfach gewesen sein. Ich wünsche dir von Herzen, dass du den Dezember mit seinen Feiertagen zumindest nicht schlechter hinter dich bringst.
Sei sehr lieb gegrüßt,
Herby
edit: ich sehe gerade, dass dieser Text der fünfte aus einer Reihe ist, jedenfalls verstehe ich das so. Mich würden die Vorgängertexte interessieren, hast du sie schon hier gepostet?
ich hatte dein Gedicht schon mehrmals gelesen, ohne mich an einen Kommentar zu wagen. Solche Texte, aus einem persönlichen Verlust erwachsen, machen mich stets etwas hilflos, was eine Antwort und Verbesserungsvorschläge sprachlicher oder gar inhaltlicher Art angeht.
Darum auch nur ganz kurz: das sind Zeilen, aus denen Liebe und Trauer spricht, gekleidet in eindrucksvolle Bilder, die mich sehr berühren.
Der November wird für dich schon nicht einfach gewesen sein. Ich wünsche dir von Herzen, dass du den Dezember mit seinen Feiertagen zumindest nicht schlechter hinter dich bringst.
Sei sehr lieb gegrüßt,
Herby
edit: ich sehe gerade, dass dieser Text der fünfte aus einer Reihe ist, jedenfalls verstehe ich das so. Mich würden die Vorgängertexte interessieren, hast du sie schon hier gepostet?
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scarlett
lieber herby,
zunächst mal hab dank dafür, dass du dich dennoch zu diesem text geäußerst hast.
die scheu, sich zu einem eindeutig aus persönlichem leid erwachsenen text zu äußern, kann ich gut verstehen und nachvollziehen. dennoch steht hier ein text im vordergrund und über den kann man reden.
es bedeutet mir ja sehr viel, ich möchte ja etwas dazu lesen, sonst hätt ich ihn nicht präsentiert.
kommt er an? ist es mir gelungen, jenseits von persönlicher betroffenheit auch etwas allgemeines auszudrücken?
funktionieren die gewählten bilder?
selbst verbesserungsvorschläge sind bei solchen texten nicht per se "daneben", ich kann nur momentan, wie ich schon an mucki schrieb, nicht garantieren, dass ich sie sofort übernehmen werde, aber abspeichern und darüber nachdenken, das mach ich eh immer. ich spüre ja schon selbst, dass ich mir diesen text mit mehr abstand nochmal werde vornehmen müssen, auch wenn er mir grundsätzlich jetzt schon stimmig erscheint.
damit hoffe ich nun, dir etwas von der scheu genommen zu haben und was immer dir noch zu diesem gedicht ein- und auffällt ist mir willkommen.
ich hab bisher nur einen, den ersten, text aus dieser reihe hier gepostet:
viewtopic.php?f=2&t=7183&p=87964&hilit=sommerbilder#p87964
die sich dazwischen einreihen erschienen mir bisher noch nicht ausgereift, aber vielleicht poste ich doch zumindest noch einen weiteren.
hab dank für deine herzlichen worte!
nur gutes für dich und grüße,
monika
zunächst mal hab dank dafür, dass du dich dennoch zu diesem text geäußerst hast.
die scheu, sich zu einem eindeutig aus persönlichem leid erwachsenen text zu äußern, kann ich gut verstehen und nachvollziehen. dennoch steht hier ein text im vordergrund und über den kann man reden.
es bedeutet mir ja sehr viel, ich möchte ja etwas dazu lesen, sonst hätt ich ihn nicht präsentiert.
kommt er an? ist es mir gelungen, jenseits von persönlicher betroffenheit auch etwas allgemeines auszudrücken?
funktionieren die gewählten bilder?
selbst verbesserungsvorschläge sind bei solchen texten nicht per se "daneben", ich kann nur momentan, wie ich schon an mucki schrieb, nicht garantieren, dass ich sie sofort übernehmen werde, aber abspeichern und darüber nachdenken, das mach ich eh immer. ich spüre ja schon selbst, dass ich mir diesen text mit mehr abstand nochmal werde vornehmen müssen, auch wenn er mir grundsätzlich jetzt schon stimmig erscheint.
damit hoffe ich nun, dir etwas von der scheu genommen zu haben und was immer dir noch zu diesem gedicht ein- und auffällt ist mir willkommen.
ich hab bisher nur einen, den ersten, text aus dieser reihe hier gepostet:
viewtopic.php?f=2&t=7183&p=87964&hilit=sommerbilder#p87964
die sich dazwischen einreihen erschienen mir bisher noch nicht ausgereift, aber vielleicht poste ich doch zumindest noch einen weiteren.
hab dank für deine herzlichen worte!
nur gutes für dich und grüße,
monika
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