Schlaflied
Verfasst: 25.10.2010, 02:19
Ich kommentiere eure Texte morgen wieder fleißiger, versprochen! Gute Nacht ;)
Es ist schon lange her, dass wir die Rutsche
in der ausgedehnten Sonne stehen sahen.
Hinter ihr hing eine Hängeleiter in der Luft,
wir konnten nicht ihr Ende sehen
und als wir sie erklimmen wollten
schwankte sie umher, lange ist das her.
Lass uns doch im Sand ein Schlafhaus bauen,
die anderen sind eingefallen als wir wachten.
Deine Gedanken nehme ich am Zügel,
bis sie durch die Dünen schreiten,
ruhig und milde wie Kamele.
Du sollst eine Tafel finden voller Früchte,
rot und gelb sind sie und ihre Blätter duften
nach unbekannten Namen, die Hauptgerichte
sind verdeckt mit Silberschalen,
die wir irgendwann vielleicht noch lüften.
Es ist schon lange her, dass wir hier schlafen
und Sand rieselt auf uns nieder.
Wir haben keine Zeit,
wir brauchen sie auch nicht –
zum Schlafen braucht es Lieder.
Änderungen:
Vorher sah die letzte Strophe so aus:
Es ist schon lange her, dass wir hier schlafen
und Sand rieselt auf uns nieder. Wir haben keine Zeit,
denn wir brauchen sie auch nicht –
zum Schlafen braucht es Lieder.
Es ist schon lange her, dass wir die Rutsche
in der ausgedehnten Sonne stehen sahen.
Hinter ihr hing eine Hängeleiter in der Luft,
wir konnten nicht ihr Ende sehen
und als wir sie erklimmen wollten
schwankte sie umher, lange ist das her.
Lass uns doch im Sand ein Schlafhaus bauen,
die anderen sind eingefallen als wir wachten.
Deine Gedanken nehme ich am Zügel,
bis sie durch die Dünen schreiten,
ruhig und milde wie Kamele.
Du sollst eine Tafel finden voller Früchte,
rot und gelb sind sie und ihre Blätter duften
nach unbekannten Namen, die Hauptgerichte
sind verdeckt mit Silberschalen,
die wir irgendwann vielleicht noch lüften.
Es ist schon lange her, dass wir hier schlafen
und Sand rieselt auf uns nieder.
Wir haben keine Zeit,
wir brauchen sie auch nicht –
zum Schlafen braucht es Lieder.
Änderungen:
Vorher sah die letzte Strophe so aus:
Es ist schon lange her, dass wir hier schlafen
und Sand rieselt auf uns nieder. Wir haben keine Zeit,
denn wir brauchen sie auch nicht –
zum Schlafen braucht es Lieder.