Der König gibt mir seinen Segen, denn ich spreche für uns zwei, aus der Hitze eines wütenden Landes, wenn ich sage:
Wir sind dagegen, olé!
Wir sind gegen das TV-Milieu,
das die ‚Freak-Shows’ von früher ablöst.
Manche sagen das sei lustig,
wir antworten „Nö“ –
denn wir sind gegen das
Milieu.
Du, tritt uns bei, dann sind wir mehr!
(Wir sind schon zwei!)
Wir haben bisher
nur ein Problem:
Was sollen wir stattdessen tun?
Wir können auf alles verzichten
mit Gedichten, mit Gedichten!
Wir sind gegen das Akademiker-Milieu,
das sich mit Titeln vornehm fühlt,
Denn ich kannte mal einen
Experten der Philosophie,
der mir riet
mit meinen toten Verwandten
über Konflikte zu diskutieren
und der sich selbst
für den ‚bestgekleideten
Hartz IV-Empfänger' hielt.
Manche sagen das sei weise,
wir antworten „Nö“ –
Denn wir haben Mut
unseren eigenen Verstand
(mit der Gebrauchsanweisung)
zu bedienen - und zwar
gegen das Milieu!
Nur eines ist nicht klar:
Was sollen wir stattdessen tun?
Wir könnten im Whirlpool liegen;
zusammen mit alten Pudelfrauen,
die uns beim Schrumpeln zuschauen
und jede Blubberblase boxte uns
wie die Zeit in den Leib -
Oder wir können auf alles verzichten
mit Gedichten, mit Gedichten!
Wir sind gegen das Dichter-Milieu,
das nur noch Gedichte für Dichter schreibt.
Denn ich möchte auf der Arbeit
einem Trisomie-21-Menschen
und mir selbst ein Gedicht von heute
zeigen, das uns beide erfreut
Damit ich nicht schon
wieder fürchte, Autoren wären
‚geistig behindert’
weil unser 21. Chromosom
nicht verdreifacht wurde.
Manche sagen das sei absurde,
wir antworten „Nö“ -
denn wer hier noch richtig tickt,
weiß nur die Weltzeituhr,
sei du auch dagegen,
gegen das Milieu!
Wir sind dafür, Olé!
Der König gibt mir seinen Segen, denn ich spreche...
Joseph Brodsky, der immer an die Heilkraft der Poesie geglaubt hat, hatte verschiedene Ideen, Lyrik populärer und leichter zugänglich zu machen. Er schlug vor statt der Bibel Gedichtbände auf die Nachttische der Hotelzimmer zu legen, oder Gedichte an Tankstellen zu verkaufen. Ich erzähle das, weil mir dieser Satz: "Wir sind gegen das Dichtermilieu, das nur noch Gedichte für Dichter schreibt" aufgefallen ist. Und aufzufallen, das ist sicher nicht das Schlechteste, was einem Satz passieren kann. Dieser Satz ist ein guter Gedanke, einer der in mehreren Richtungen aufgeht. Gegen das zum Teil intellktuell geschlossene Gesäusel, voll feiner anspielungen, in dem man unter sich bleibt, was bestimmt bei vielen Lesern dazu führt, dass jegliche Freude auf der Strecke bleibt, dass im schlimmsten Fall durch mehrere solcher Werke, die Freude an der Poesie an sich verloren geht. Aber da ist auch die andere Frage: Wer außer Dichtern liest Gedichte?
Auch darum geht es ja in diesem Gedicht: um Milieus, um Beschränktheit, um die Beschränktheit der Philosophen und Dichter (die auf alles verzichten könnten, mit Gedichten, mit Gedichten!) was nur auf den ersten Blick romantisch klingt, auf den zweiten aber eine gewisse Engstirnigkeit offenbart.
Ich lese dieses Gedicht als Aufruf, die Dichtunge immer mal wieder zu überprüfen am wirklichen Leben da draußen, indem man sie einem Trisomie 21 Menschen vorliest oder einem Kind.
Und diesen Aufruf und die Überlegungen, die dazu geführt haben, mag ich sehr.
Auch darum geht es ja in diesem Gedicht: um Milieus, um Beschränktheit, um die Beschränktheit der Philosophen und Dichter (die auf alles verzichten könnten, mit Gedichten, mit Gedichten!) was nur auf den ersten Blick romantisch klingt, auf den zweiten aber eine gewisse Engstirnigkeit offenbart.
Ich lese dieses Gedicht als Aufruf, die Dichtunge immer mal wieder zu überprüfen am wirklichen Leben da draußen, indem man sie einem Trisomie 21 Menschen vorliest oder einem Kind.
Und diesen Aufruf und die Überlegungen, die dazu geführt haben, mag ich sehr.
-
keinsilbig
Louisa hat geschrieben:Wir sind gegen das Dichter-Milieu,
das nur noch Gedichte für Dichter schreibt.
Denn ich möchte auf der Arbeit
einem Trisomie-21-Menschen
und mir selbst ein Gedicht von heute
zeigen, das uns beide erfreut
Damit ich nicht schon
wieder fürchte, Autoren wären
‚geistig behindert’
weil unser 21. Chromosom
nicht verdreifacht wurde.
herrlich relativierend (nicht nur diese strophe!), louisa!
ein erfrischender und wahrhaftiger text, von dem ich mich gerne bestürmen habe lassen.
ich bin dafür, olé!
lieber gruß,
keinsilbig
-
Sam
Hallo Louisa,
als Dichter einen eigenen Ton zu finden ist schon schwer genug (und gerade bei Internetforenlyrik doch eher selten),
aber innerhalb dieses selbstgesteckten Rahmens, in den man seine Wortgeflechte ausbreitet, immer zu überraschen, sich weiter zu entwickeln, das was schon da wart auf gewisse Weise doch immer wieder neu zu erfinden, das ist schon eine wirkliche Seltenheit. Dir aber gelingt das.
Es ist eine Poesie, die sich fast um Kopf und Kragen redet, haarscharf balanciert auf der Grenze zur Albernheit und Geschwätzigkeit, aber den Absturz verhindert durch... Ja, wodurch? Die meist unterschwellige, aber immer hindruchscheinende Ernsthaftigkeit der gewählten Thematik allein kann es nicht sein. Das Ich in deinen Gedichten dreht sich meist so schnell um sich selbst, dass es mit all den Wörtern, die es dabei um sich schmeisst auch jeglichen Solipsismus von sich wirft. Man wird als Leser einbezogen, aber weniger auf der emotionalen Ebene, wie es bei Lyrik häufig der Fall ist, sondern als Betrachter. Es geht nicht um das, was ich fühle, sondern das, was ich beobachte (ich persönlich interessiere mich sowieso viel mehr dafür, was andere denken oder beobachten, als was sie fühlen und empfinden). Es ist die Absage an die reine Verinnerlichung von Weltwahrnehmung. Das alles gepaart mit einem Sich-selbst-nicht-so ernst-nehmen (welches natürlich nur gespielt ist, denn sich selbst ersnt zu nehmen und als Mittelpunkt des Universums zu fühlen ist ja die Grundvoraussetzung allen Schreibens), dass ich bei mir zwar ständig vermisse, aber an den Texten, die ich lese um so mehr schätze.
Dies nur so als spontane Wahrnehmung dieses und auch anderer Gedichte von dir.
Bitte weiter so!
Gruß
Sam
als Dichter einen eigenen Ton zu finden ist schon schwer genug (und gerade bei Internetforenlyrik doch eher selten),
aber innerhalb dieses selbstgesteckten Rahmens, in den man seine Wortgeflechte ausbreitet, immer zu überraschen, sich weiter zu entwickeln, das was schon da wart auf gewisse Weise doch immer wieder neu zu erfinden, das ist schon eine wirkliche Seltenheit. Dir aber gelingt das.
Es ist eine Poesie, die sich fast um Kopf und Kragen redet, haarscharf balanciert auf der Grenze zur Albernheit und Geschwätzigkeit, aber den Absturz verhindert durch... Ja, wodurch? Die meist unterschwellige, aber immer hindruchscheinende Ernsthaftigkeit der gewählten Thematik allein kann es nicht sein. Das Ich in deinen Gedichten dreht sich meist so schnell um sich selbst, dass es mit all den Wörtern, die es dabei um sich schmeisst auch jeglichen Solipsismus von sich wirft. Man wird als Leser einbezogen, aber weniger auf der emotionalen Ebene, wie es bei Lyrik häufig der Fall ist, sondern als Betrachter. Es geht nicht um das, was ich fühle, sondern das, was ich beobachte (ich persönlich interessiere mich sowieso viel mehr dafür, was andere denken oder beobachten, als was sie fühlen und empfinden). Es ist die Absage an die reine Verinnerlichung von Weltwahrnehmung. Das alles gepaart mit einem Sich-selbst-nicht-so ernst-nehmen (welches natürlich nur gespielt ist, denn sich selbst ersnt zu nehmen und als Mittelpunkt des Universums zu fühlen ist ja die Grundvoraussetzung allen Schreibens), dass ich bei mir zwar ständig vermisse, aber an den Texten, die ich lese um so mehr schätze.
Dies nur so als spontane Wahrnehmung dieses und auch anderer Gedichte von dir.
Bitte weiter so!
Gruß
Sam
-
Louisa
Oh!!!!
Damit habe ich ja gar nicht mehr gerechnet!
Ich freue mich sehr über eure anerkennenden Worte -
Xanthippe, was du von diesem Dichter erzählst, der die Tankstellen und Hotelzimmer (Aber wer liest denn im Hotel die Bibel, bitteschön
?) - revolutionieren wollte - das sind alles schöne Ideen... Ich kann es aber auch gut nachvollziehen, wenn man - wie mindestens 70 Prozent meiner Altersgenossen und auch sicherlich viele andere Altersgruppen gar nichts mit Gedichten anfangen kann - schon gar nicht von noch lebenden Dichtern. Das wundert mich schon seit Jahren. Ich möchte dieses Phänomen verstehen - Liegt es am Deutschunterricht? Liegt es an den elitären Dichterkreisen? Liegt es am Fernsehen? War das schon immer so?
Hierzu noch ein kleiner Beitrag am Rande des Themas:
Neulich habe ich mal mit einer Freundin den "Behindi-Blick" erfunden. Das ist ein Blick, den man von anderen Menschen zugeworfen bekommt, wenn man scheinbar alltägliche Informationen über sich selbst preisgibt. Dabei sagst du einen Satz und dein Gegenüber muss daraufhin mit einem leicht erschrockenen, fast peinlich berührten Gestus kurz die Augen aufreißen und voller Unsicherheit so etwas sagen wie: "Aha." oder: "Mmmm...." oder: "Okay." - woraufhin meist ein ganz neues Thema zur Ablenkung begonnen wird - "Behindi-Blick" - weil man als Sprecher so den Eindruck hat diese Information würde wie eine Behinderung wahrgenommen werden
Bei meiner Freundin waren das die Sätze:
"Meine Mutter ist tot."
"Mein Freund ist 57 Jahre alt."
"Ich spiele Golf."

Bei mir - und ich konnte das um einige geweitete Augen in der Kneipe toppen ! - waren es:
"Meine Mutter ist tot."
"Mein Freund hat keine Hände."
und was immer wieder für den Behindi-Blick sorgt:
"Ich schreibe Gedichte."

So. Das war jetzt ein kleiner Ausflug in mein Leben
... aber auch das gab mir zu denken. Gedichte schreiben muss tatsächlich etwas sehr Außergewöhnliches oder Schräges geworden sein - So wie Golf spielen 
Aber ich habe gar keine Lust darauf immer den Eindruck zu vermitteln als sei ds etwas ganz Außergewöhnliches oder Schräges
- Wieso kann das denn nicht mal "cool" sein
? Seit wann sind eigentlich auch Liebesgedichte uncool geworden
?
Fragen über Fragen
WOBEI es ja aber auch heute genauso richtig coole lebendige Dichter gibt, die aber auch leider kaum jemand kennt. Ich finde zum Beispiel Gerald Stern ganz toll! Das ist ein ziemlich alter, alter Dichter aus Amerika, der mir mal bei seiner Lesung bei der Buch-Signatur gesagt hat er wäre zu Hertha Müller gegangen, die geraucht hätte (einige Wochen nachdem sie den Nobelpreis bekam) und hätte zu ihr gesagt: "Aber Frau Müller, hören sie doch auf zu rauchen, davon schrumpfen sie ja! Sie sind doch schon so klein!"
Und seine Gedichte sind ebenso frech, humorvoll, persönlich, beobachtend und anekdotenreich wie ich es gerne lese. Naja, man kann bestimmt viele Dichter empfehlen ... Trotzdem interessiert sich kein Normalsterblicher dafür
...
Ich denke mir nur immer: Es gibt manche Gedichte, die kann man fast jedem Menschen vortragen und fast jeder kann damit etwas anfangen und fast jeder kennt sie. Der Ribbeck von Ribbeck vom Hafelland und sein Birnbaum zum Beispiel - Das Wichtigste an diesem Gedicht ist doch meines Erachtens die schöne, einfache Idee! Wieso gibt es heute kaum noch solche schönen, einfachen Ideen in Gedichten?
Wieso erzählen sie bloß immer von Referenzen am U-Bahn-Schacht auf gestylten Müllcontainern, usw. (das erfand ich jetzt nur)
? Das macht mich alles ganz irre
!
Paul Celan hatte wenigstens schöne, verstörende Bilder! Aber heute scheint ja für viele ALLES eine ganz, ganz wichtige Metapher zu sein
! Und wie ernst sich auch alle nehmen
! Da haben mir die Wiener-Gruppe-Menschen oder wie sie heißen und ein Sartre auf den Straßen Paris viel besser gefallen als das, was es heute so gibt
- Aber vielleicht bin ich auch blind
!
Also, Sam, bevor ich deine These des Louisianischen Mittelpunkts des Universums mit meinem ganzen Gequatsche hier noch mehr untermauere, höre ich lieber auf
Ihr habt mich nur so angeregt und aufgeplustert, dass ich ein wenig von meinem ganzen Wirrwarr an Beschuldihgungen und Fragen an die Menschheit loswerden musste
-
Ich grüße euch und das Universum sehr fröhlich!
Habe sozusagen die Flügel gespannt.gif)
Merci
nächtlich leicht überdrehte l
Damit habe ich ja gar nicht mehr gerechnet!
Ich freue mich sehr über eure anerkennenden Worte -
Xanthippe, was du von diesem Dichter erzählst, der die Tankstellen und Hotelzimmer (Aber wer liest denn im Hotel die Bibel, bitteschön
?) - revolutionieren wollte - das sind alles schöne Ideen... Ich kann es aber auch gut nachvollziehen, wenn man - wie mindestens 70 Prozent meiner Altersgenossen und auch sicherlich viele andere Altersgruppen gar nichts mit Gedichten anfangen kann - schon gar nicht von noch lebenden Dichtern. Das wundert mich schon seit Jahren. Ich möchte dieses Phänomen verstehen - Liegt es am Deutschunterricht? Liegt es an den elitären Dichterkreisen? Liegt es am Fernsehen? War das schon immer so?Hierzu noch ein kleiner Beitrag am Rande des Themas:
Neulich habe ich mal mit einer Freundin den "Behindi-Blick" erfunden. Das ist ein Blick, den man von anderen Menschen zugeworfen bekommt, wenn man scheinbar alltägliche Informationen über sich selbst preisgibt. Dabei sagst du einen Satz und dein Gegenüber muss daraufhin mit einem leicht erschrockenen, fast peinlich berührten Gestus kurz die Augen aufreißen und voller Unsicherheit so etwas sagen wie: "Aha." oder: "Mmmm...." oder: "Okay." - woraufhin meist ein ganz neues Thema zur Ablenkung begonnen wird - "Behindi-Blick" - weil man als Sprecher so den Eindruck hat diese Information würde wie eine Behinderung wahrgenommen werden

Bei meiner Freundin waren das die Sätze:
"Meine Mutter ist tot."
"Mein Freund ist 57 Jahre alt."
"Ich spiele Golf."

Bei mir - und ich konnte das um einige geweitete Augen in der Kneipe toppen ! - waren es:
"Meine Mutter ist tot."
"Mein Freund hat keine Hände."
und was immer wieder für den Behindi-Blick sorgt:
"Ich schreibe Gedichte."

So. Das war jetzt ein kleiner Ausflug in mein Leben
... aber auch das gab mir zu denken. Gedichte schreiben muss tatsächlich etwas sehr Außergewöhnliches oder Schräges geworden sein - So wie Golf spielen 
Aber ich habe gar keine Lust darauf immer den Eindruck zu vermitteln als sei ds etwas ganz Außergewöhnliches oder Schräges
- Wieso kann das denn nicht mal "cool" sein
? Seit wann sind eigentlich auch Liebesgedichte uncool geworden
?Fragen über Fragen

WOBEI es ja aber auch heute genauso richtig coole lebendige Dichter gibt, die aber auch leider kaum jemand kennt. Ich finde zum Beispiel Gerald Stern ganz toll! Das ist ein ziemlich alter, alter Dichter aus Amerika, der mir mal bei seiner Lesung bei der Buch-Signatur gesagt hat er wäre zu Hertha Müller gegangen, die geraucht hätte (einige Wochen nachdem sie den Nobelpreis bekam) und hätte zu ihr gesagt: "Aber Frau Müller, hören sie doch auf zu rauchen, davon schrumpfen sie ja! Sie sind doch schon so klein!"
Und seine Gedichte sind ebenso frech, humorvoll, persönlich, beobachtend und anekdotenreich wie ich es gerne lese. Naja, man kann bestimmt viele Dichter empfehlen ... Trotzdem interessiert sich kein Normalsterblicher dafür
...Ich denke mir nur immer: Es gibt manche Gedichte, die kann man fast jedem Menschen vortragen und fast jeder kann damit etwas anfangen und fast jeder kennt sie. Der Ribbeck von Ribbeck vom Hafelland und sein Birnbaum zum Beispiel - Das Wichtigste an diesem Gedicht ist doch meines Erachtens die schöne, einfache Idee! Wieso gibt es heute kaum noch solche schönen, einfachen Ideen in Gedichten?
Wieso erzählen sie bloß immer von Referenzen am U-Bahn-Schacht auf gestylten Müllcontainern, usw. (das erfand ich jetzt nur)
? Das macht mich alles ganz irre
!Paul Celan hatte wenigstens schöne, verstörende Bilder! Aber heute scheint ja für viele ALLES eine ganz, ganz wichtige Metapher zu sein
! Und wie ernst sich auch alle nehmen
! Da haben mir die Wiener-Gruppe-Menschen oder wie sie heißen und ein Sartre auf den Straßen Paris viel besser gefallen als das, was es heute so gibt
- Aber vielleicht bin ich auch blind
! Also, Sam, bevor ich deine These des Louisianischen Mittelpunkts des Universums mit meinem ganzen Gequatsche hier noch mehr untermauere, höre ich lieber auf

Ihr habt mich nur so angeregt und aufgeplustert, dass ich ein wenig von meinem ganzen Wirrwarr an Beschuldihgungen und Fragen an die Menschheit loswerden musste
- Ich grüße euch und das Universum sehr fröhlich!
Habe sozusagen die Flügel gespannt
.gif)
Merci

nächtlich leicht überdrehte l
Hihi, Lou, heute mittag hat meine Tochter wieder mal angefangen, gegen Elitarismus in der heutigen Darbietung klassischer Musik zu wettern (das ist eines ihrer Dauerthemen). Ich habe ihr daraufhin Dein Gedicht vorgelesen. Seitdem ist "Wir antworten: Nö!" zum geflügelten Wort bei uns geworden
Liebe Grüße von Zefira
Liebe Grüße von Zefira
Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
(Ikkyu Sojun)
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
(Ikkyu Sojun)
-
Louisa
PS:
Hier noch ein ganz tolles Beispiel für den Behindi-Blick bei Gedichten
!
Es handelt sich hierbei um eine (für mich persönlich) unglaublich witzige, da teilweise etwas Spinnige Tatort-Folge, wo meine Lieblings-Figur - man weiß nicht so genau was sie eigentlich ist - Pfarrerin, Kirchenmitarbeiterin, Bibliothekarin
mit leichten Drogenproblemen als Zeugin von den zwei Ermittlern vernommen wird...
Achtet auch auf ihre Rechtfertigung: "Keine Sorge, ich bin ok..."
http://www.youtube.com/watch?v=gK8LRSS- ... r_embedded
Ich weiß, es hat nicht so viel mit dem Text zu tun, aber das ist so lustig
...
Bin wieder still
Hier noch ein ganz tolles Beispiel für den Behindi-Blick bei Gedichten
! Es handelt sich hierbei um eine (für mich persönlich) unglaublich witzige, da teilweise etwas Spinnige Tatort-Folge, wo meine Lieblings-Figur - man weiß nicht so genau was sie eigentlich ist - Pfarrerin, Kirchenmitarbeiterin, Bibliothekarin
mit leichten Drogenproblemen als Zeugin von den zwei Ermittlern vernommen wird...Achtet auch auf ihre Rechtfertigung: "Keine Sorge, ich bin ok..."

http://www.youtube.com/watch?v=gK8LRSS- ... r_embedded
Ich weiß, es hat nicht so viel mit dem Text zu tun, aber das ist so lustig
... Bin wieder still

Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste