Lieber Niko,
ich kommentier jetzt nicht, weil du mich kommentiert hast.

das hätte ich auch niiiiiiiiiiiiiiiieeeeee gedacht....
aber nicht zu vernachlässigen die erste strofe. an den tannen hast du im moment einen narren gefressen, schätz ich.....naja...zwei tannen machen noch keinen nadelwald
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Echt? Ich mag eigentlich jegliche Art von Bäumen und von Nadelbäumen schreib ich tatsächlich weniger, außer von Kiefern. Ansonsten sind es eher Zypressen und Zedern, und Palmen natürlich. Wobei ich das Wort Zypresse irgendwie als am schönstem empfinde. Komisch, oder?
eine meckerei hab ich dann aber doch (HA!!!!!!!) "wie wenn" - es bürgert sich ein. und ich find´s grässlich. sogar singt lait al deen (oder wie der heißt) "es ist, wie wenn" brrrrrrrrrr. es muss richtiger weise "als ob" heißen. (gott, was hat mein vater mir das immer gnadenlos versucht einzubläuen!)
Seltsam, als ich diesen Hinweis gerade gelesen hab, dachte ich sofort, ja, du hast recht, und wollt's ändern. Mittlerweile bin ich mir wieder unschlüssig, weil ich doch irgendwie finde, sei es nun sprachlich korrekt oder nicht, dass "wie wenn" und "als ob" doch anders klingen, also auch andere (Möglichkeits-)Assoziationen nach sich ziehen können. Mh. Aber stimmt schon, irgendwie hört sich "wie wenn" auch ungelenk an. Also, es drückt schon beides einen irrealen Vergleich aus, wobei ich "als ob" noch irrealer als "wie wenn" empfinde. In "wie wenn" steckt für mich durch das "wenn" auch mehr Zeitliches, was dann auf Momente hindeutet, die man unter Tannen war (eine gewisse Kontinuität also) Während bei "als ob" doch eher das unter Tannen Sein an sich als Vergleich herangezogen wird (mehr als bestimmtes Ereignis), oder? Empfinde nur ich das so?
tolles gedicht! gern mehr davon!!!!!!
Ja, ein paar solcher "Notizen" hab ich noch. Die übrigens tatsächlich Notizen sind, so 1-Minute-Skizzen...
Herzlichst, und danke fürs Kommentieren
Zafar