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was mich hält

Verfasst: 23.08.2010, 21:16
von Niko
was mich hält


was mich hält


ein tag
begreiflich als anlass
den regen möcht´ ich verkaufen
gegen ein kleines stück augenblick

hier hängt die schrift
auf wachsendem weiß
eine prüfung in schmelzen

mit dem herbst wächst das glas der fenster
aus denen ich immer weniger schaue
über mich fallen vergessene wege
in ein vergessenes ziel

was mich hält
sind die gerüche der blätternden bäume
die erinnerung an mich
und schreibwarenläden

Verfasst: 25.08.2010, 16:13
von jondoy
Hallo niko,

ohne der intension des textes nahezukommen....

den regen möcht´ ich verkaufen
gegen ein kleines stück augenblick,


das wär - für mich - ein eigenes stück musik,
die zeilen könnten (für mich) so alleine dastehen,
für sich existieren,
ein kleiner intimer blues,
find ich,
die restlichen worte interpretier ich als als ´solo´ von ner rauchigen saxofonstimme

so mal und nicht anders,

namaste, STEFAN

Verfasst: 04.09.2010, 14:40
von Niko
danke für deinen kommentar, stefan!
freut mich sehr, was du da schreibst!

liebe grüße: Niko