und ja
wir hatten nie das glück
unempfindlicher zu sein
wäre das wirklich ein glück???
Niko hat geschrieben:
und ja
ohnmächtige wortwolken
ziehen durch die abendbäume
an ihren enden erkämpfen sich die stunden
ihr bleiberecht
ohnmacht & dennoch erkämpfen sich an den abend(bäumen)
die stunden ihr bleiberecht, bleiberecht in ohnmacht...
bringe ich nicht übereins
Niko hat geschrieben:die gefahr für knoten ist zu groß
blicken wir uns zu
und niemand vermutet
was uns unbewusst
gelungen
die dreifaltigkeit dieses momentes
im hauch eines atems entschlüsselt
vergoldet schweren ton
und leichtes schweigen
gefahr für knoten, also nicht das einswerden zweier, sondern gefahr?
trotz der verbindung der beiden, da sie unbewusst (unbewusst?) die heiligkeit eines augenblickes bewahrten...
auch hier verstehe ich den widerspruch (für mich) per se nicht
Niko hat geschrieben:und ja
wir hatten nie das glück
unempfindlicher zu sein
dazu schrieb ich schon, doch frage ich mich, wie der anschluss zu verstehen sei.
denn auf der strecke bleiben ist negativ konnotiert,
doch verwendest du es mit ziellinie & neuland
???????????
Niko hat geschrieben:so bleiben wir auf der strecke
und mit jedem schritt
erreichen wir
ziellinien und neuland.
sehr viele verdrehungen & &
gefurchter stirne noel