hi scarlett,
dein text berührt mich ganz eigen, offnet ein fenster zu empfindungen, die immer mindestens zwei seiten vereinen, mit den jahren zwar weniger verstören, doch nie vrstummen. da ist so viel liebe die nach versäumtem fragt, sich sehnt ...
sehr gut festgemacht an der leine - kniebestrumpft, im gegenlicht, ausgeblendet ...
ein bisschen geht es mir wie birke beim 'öffnet' würde ich ein reflexives 'sich' erwarten oder ein objekt, doch könnte ich mich an die verkürzung schon gewöhnen. die frage ist, welchen vorteil du im weglassen des 'sich' siehst?
zur debatte, ob 'während' oder 'und' würde ich gern eine dritte variante beisteuern. mir ist im gegensatz zu gabi dieses 'während die...' etwas zu weich und einschmeichelnd, knapper wär es für mich besser fassbar
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wenn du bei während bleibst, könntest du vielleicht auf den artikel verzichten 'während schlote ...'?
alles nur kleingkeiten, starker Text
liebe grüße, poeta