Von seinem Murmansk erzählte er an einem anderen Tag

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 06.12.2011, 09:09


Version 2:

Von seinem Murmansk erzählte er an einem anderen Tag


Da standen wir also zwischen
Erdbeerfeld und Reihenhaussiedlung
mitten im Novemberreif
und sahen unseren Hunden zu

Sie gingen sich aus dem Weg.
Das Feld war rot. Unser Atem weiß.
(Blätter erinnerten an süße Früchte.)

Manchmal vergisst man
den Unterschied zwischen
Außen und Innen (schön)
gibt etwas von sich (Mist!)
was sinnlos klingt (warm)

Ein ständiger Sog zu den Rändern.
Als wäre dort der Hafen, der nie vereist.
(Und dort stünde ein Anderer.)

Er (ein eingewanderter Mann) sagte:
Nicht jeder Tag man kann alle mögen
Das trug ich nach Haus
mit seinem Lächeln




Version 1:

► Text zeigen

Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

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ferdi
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Beitragvon ferdi » 22.12.2011, 11:46

Hallo Flora,

"Version 2" ist gut. Da solltest du nicht mehr ändern.

Ferdigruß!
Schäumend enthüpfte die Woge den schöngeglätteten Tannen. (Homer/Voß)

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 22.12.2011, 19:15

Danke für die Rückmeldung, Ferdi. :)

Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)


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