veränderter Titel von der Moderation gelöscht
Ich fände es (auch) sinnvoller für Dich, FRP, erstmal mit knapperen Texten weiterzumachen, die nicht ausaufern.
Und bitte, erklär doch mal, warum Du dieses Wort Motorölgefährt kreiert hast. Das muss doch eine bestimmte Genese haben, und die interessiert mich.
Warum so ein Text - den ich auch nicht gut finde, "geschenkt" ... - allerdings derart viel Hohn und Aggression hervorrufen muss, ist mir schleierhaft. Ist doch klar, dass sich FRP erstmal rechtfertigt, schließlich hat er (?) ihn als Ganzes, Fertiges hier eingestellt. Ich finde schon wichtig, dass der "Kandidat" hier wenigstens die Chance hat, zu lernen. Die erste Reaktion sagt aber doch nur höhnisch: Lass es sein. Dass ferdi an die letzten fünf Zeilen "andockt", finde ich schon hilfreich. Mein Fazit: Jemandem vor Augen zu führen, dass er mit etwas gescheitert ist, ist gar nicht so einfach.
Und bitte, erklär doch mal, warum Du dieses Wort Motorölgefährt kreiert hast. Das muss doch eine bestimmte Genese haben, und die interessiert mich.
Warum so ein Text - den ich auch nicht gut finde, "geschenkt" ... - allerdings derart viel Hohn und Aggression hervorrufen muss, ist mir schleierhaft. Ist doch klar, dass sich FRP erstmal rechtfertigt, schließlich hat er (?) ihn als Ganzes, Fertiges hier eingestellt. Ich finde schon wichtig, dass der "Kandidat" hier wenigstens die Chance hat, zu lernen. Die erste Reaktion sagt aber doch nur höhnisch: Lass es sein. Dass ferdi an die letzten fünf Zeilen "andockt", finde ich schon hilfreich. Mein Fazit: Jemandem vor Augen zu führen, dass er mit etwas gescheitert ist, ist gar nicht so einfach.
Hallo FRP,
was schlägst du also vor, sollen wir in Zukunft tun hier im Forum? Nur noch mit denen reden, die wir verstehen, bzw. von denen wir uns verstanden wissen? Zumindest mich reizt das nicht. Wie soll das weiterbringen?
Zur "Grundakzeptanz": Warum die Äußerung, dein Gedicht sei... ich sage einmal, wirkungsschwach, auf einen Mangel einer solchen "Grundakzeptanz" schließen lässt, sehe ich nicht.
Und: Zu beurteilen, was ich von einem Text verstanden habe oder nicht, ist weder die Aufgabe seines Autors, noch wäre er dazu ohne weiteres in der Lage.
Ferdigruß!
was schlägst du also vor, sollen wir in Zukunft tun hier im Forum? Nur noch mit denen reden, die wir verstehen, bzw. von denen wir uns verstanden wissen? Zumindest mich reizt das nicht. Wie soll das weiterbringen?
Zur "Grundakzeptanz": Warum die Äußerung, dein Gedicht sei... ich sage einmal, wirkungsschwach, auf einen Mangel einer solchen "Grundakzeptanz" schließen lässt, sehe ich nicht.
Und: Zu beurteilen, was ich von einem Text verstanden habe oder nicht, ist weder die Aufgabe seines Autors, noch wäre er dazu ohne weiteres in der Lage.
Ferdigruß!
Schäumend enthüpfte die Woge den schöngeglätteten Tannen. (Homer/Voß)
@ FRP: Warum beharrst Du ständig darauf, die Kritik an Deinem Text entspränge einem Desinteresse der Leser an dem Inhalt? Oder einer Weigerung, sich auf eine "tierische Perspektive" (woran wird die eigentlich im Text deutlich?) einzulassen?
Ich finde Krähen hochinteressant (wenn auch die Geschichte mit dem Nüsseknacken vermutlich bekannter ist, als Du anzunehmen scheinst); trotzdem bin ich der Meinung, dass Formulierungen wie "Motorölgefährt" und "Trauer in Kommunion" das Gedicht unnötig verkomplizieren.
Ich kann darin auch keinen "anderen Ansatz" erkennen - oder erhöhte Sensibilität für Krähenseelen.
Ratlosen Gruß ...
Ich finde Krähen hochinteressant (wenn auch die Geschichte mit dem Nüsseknacken vermutlich bekannter ist, als Du anzunehmen scheinst); trotzdem bin ich der Meinung, dass Formulierungen wie "Motorölgefährt" und "Trauer in Kommunion" das Gedicht unnötig verkomplizieren.
Ich kann darin auch keinen "anderen Ansatz" erkennen - oder erhöhte Sensibilität für Krähenseelen.
Ratlosen Gruß ...
Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
(Ikkyu Sojun)
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser holen.
(Ikkyu Sojun)
Hallo FRP!
Du belästigst mich nicht mit deinen Texten - schließlich bin ich genau deswegen hier. Was ich allerdings wirklich lästig finde, sind Sätze wie dieser:
Was es nicht geben dürfte, ist prätentiöses, sich selbst in Szene setzendes Geplapper über Texte, von denen man absolut nichts verstanden hat ...
Das ist nämlich nicht ein Zeichen von wirklich gewollter Vielfalt, sondern von "Ich weiß, was richtig ist, und du nicht: Bitte verhalte dich anders."
Noch zu deinem: "Kannst Du uns etwas zum Thema sagen?" Das kann es nicht sein. Das Gedicht muss ohne dich zurechtkommen. Wenn der Leser fragen muss, und wenn du erklären musst, dann ist etwas schiefgelaufen.
Ferdigruß!
Du belästigst mich nicht mit deinen Texten - schließlich bin ich genau deswegen hier. Was ich allerdings wirklich lästig finde, sind Sätze wie dieser:
Was es nicht geben dürfte, ist prätentiöses, sich selbst in Szene setzendes Geplapper über Texte, von denen man absolut nichts verstanden hat ...
Das ist nämlich nicht ein Zeichen von wirklich gewollter Vielfalt, sondern von "Ich weiß, was richtig ist, und du nicht: Bitte verhalte dich anders."
Noch zu deinem: "Kannst Du uns etwas zum Thema sagen?" Das kann es nicht sein. Das Gedicht muss ohne dich zurechtkommen. Wenn der Leser fragen muss, und wenn du erklären musst, dann ist etwas schiefgelaufen.
Ferdigruß!
Schäumend enthüpfte die Woge den schöngeglätteten Tannen. (Homer/Voß)
Hallo Friedrich,
mach mal die Augen auf, schieb deinen Ärger beiseite, siehst du denn nicht das Schöne hier, die vielen differenzierten Kommentare und Stellungnahmen auf deine bisherigen Texte und Kommentare (und das innerhalb dieser kurzen Zeit) , es ist tatsächlich nicht so, dass man dir hier keine Beachtung schenkt, da steckt pure Energie dahinter. Dieses Forum hier ist langfristig angelegt, so früh auf die Rottaste zu drücken, zeugt von einer impulsiven Kurzschlußreaktion.
Mit diesem Text hier von dir kann ich überhaupt nichts anfangen. Die Krähen und das Thema Tod, dieses Bild ist für mich abgelutscht, darin entdecke ich für mich nichts Neues.
Namaste, Stefan
mach mal die Augen auf, schieb deinen Ärger beiseite, siehst du denn nicht das Schöne hier, die vielen differenzierten Kommentare und Stellungnahmen auf deine bisherigen Texte und Kommentare (und das innerhalb dieser kurzen Zeit) , es ist tatsächlich nicht so, dass man dir hier keine Beachtung schenkt, da steckt pure Energie dahinter. Dieses Forum hier ist langfristig angelegt, so früh auf die Rottaste zu drücken, zeugt von einer impulsiven Kurzschlußreaktion.
Mit diesem Text hier von dir kann ich überhaupt nichts anfangen. Die Krähen und das Thema Tod, dieses Bild ist für mich abgelutscht, darin entdecke ich für mich nichts Neues.
Namaste, Stefan
Hallo?!?
Sam, konstruktiv sieht sicher anders aus. Warum so heftig und provizierend? Ich kann das aus dem Text heraus nicht nachvollziehen... na ja, die Retourkutsche dann allerdings auch nicht.
FRP, wenn du gehen möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung. Ich würde mir an deiner Stelle wie gesagt erst einmal Zeit nehmen und mich umschauen und einlesen. Es hat hier viele sehr unterschiedliche Autoren und Leser und Kritiker. Allerdings ist der Wunsch nach Kommunikation und Auseinandersetzung vermutlich schon Voraussetzung, um sich hier wohlfühlen zu können. Und damit meine ich nicht nur eine inhaltliche, sondern eben in erster Linie eine über das "wie". Die Verknüpfung "der Text gefällt dir nicht, also kannst du mit seiner Thematik nichts anfangen" stimmt so einfach nicht. Die Krähen sind hier ebensowenig das Problem oder der Auslöser der Kritk, wie im anderen Faden das "nicht fertig sein", sondern der Text.
Für mich ist ein Stolperstein bei diesem Gedicht, dass ich das beschriebene Verhalten der Krähen vor allem durch Titel und die erste Strophe als moralischen Zeigefinger auf die Menschen sehe. Das verhindert für mich den "Blick" auf die Krähen und ihre Natur. Wenn das nicht dein Anliegen war, würde ich versuchen das rauszunehmen.
Ein zweiter ist, dass die Aufzählung und Zusammenstellung der Fähigkeiten für mich nicht ineinandergreifen. Ich kann nicht erkennen, warum mir im Hinblick auf den "sozialen Schmerz" die Nüsseknackgeschichte erzählt wird, oder dass sich Krähen die Taten der Menschen merken. Im Gedicht bekommt man ja keinen Anhaltspunkt, woher diese "Informationen" kommen. Auch das wäre vielleicht eine Möglichkeit den "Grund" des Textes für den Leser sichtbarer zu machen und ihm damit auch eine andere Haltung gegenüber den Zeilen zu ermöglichen.
"Motorölgefährt" finde ich übrigens ein witziges Wort, das ich mir in einem humoristischen Text gut vorstellen könnte. Genau das verwirrt mich hier aber.
Liebe Grüße
Flora
Wenn du etwas gelöscht haben möchtest, müsstest du das selbst übernehmen, allerdings wäre es für das Forum schöner, wenn die Texte und Beiträge stehen bleiben könnten.
Sam, konstruktiv sieht sicher anders aus. Warum so heftig und provizierend? Ich kann das aus dem Text heraus nicht nachvollziehen... na ja, die Retourkutsche dann allerdings auch nicht.
FRP, wenn du gehen möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung. Ich würde mir an deiner Stelle wie gesagt erst einmal Zeit nehmen und mich umschauen und einlesen. Es hat hier viele sehr unterschiedliche Autoren und Leser und Kritiker. Allerdings ist der Wunsch nach Kommunikation und Auseinandersetzung vermutlich schon Voraussetzung, um sich hier wohlfühlen zu können. Und damit meine ich nicht nur eine inhaltliche, sondern eben in erster Linie eine über das "wie". Die Verknüpfung "der Text gefällt dir nicht, also kannst du mit seiner Thematik nichts anfangen" stimmt so einfach nicht. Die Krähen sind hier ebensowenig das Problem oder der Auslöser der Kritk, wie im anderen Faden das "nicht fertig sein", sondern der Text.
Für mich ist ein Stolperstein bei diesem Gedicht, dass ich das beschriebene Verhalten der Krähen vor allem durch Titel und die erste Strophe als moralischen Zeigefinger auf die Menschen sehe. Das verhindert für mich den "Blick" auf die Krähen und ihre Natur. Wenn das nicht dein Anliegen war, würde ich versuchen das rauszunehmen.
Ein zweiter ist, dass die Aufzählung und Zusammenstellung der Fähigkeiten für mich nicht ineinandergreifen. Ich kann nicht erkennen, warum mir im Hinblick auf den "sozialen Schmerz" die Nüsseknackgeschichte erzählt wird, oder dass sich Krähen die Taten der Menschen merken. Im Gedicht bekommt man ja keinen Anhaltspunkt, woher diese "Informationen" kommen. Auch das wäre vielleicht eine Möglichkeit den "Grund" des Textes für den Leser sichtbarer zu machen und ihm damit auch eine andere Haltung gegenüber den Zeilen zu ermöglichen.
"Motorölgefährt" finde ich übrigens ein witziges Wort, das ich mir in einem humoristischen Text gut vorstellen könnte. Genau das verwirrt mich hier aber.
Liebe Grüße
Flora
Wenn du etwas gelöscht haben möchtest, müsstest du das selbst übernehmen, allerdings wäre es für das Forum schöner, wenn die Texte und Beiträge stehen bleiben könnten.
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Hallo,
den Ansatz mag ich. Auch den Klang der letzten vier Zeilen. Und interessant find ich, dass Krähen tatsächlich Ampelgrün unterscheiden können - das wusst ich nicht.
Die Idee dahinter erscheint mir schlüssig, aber in der Ausführung ungewollt albern, weil es ein bisschen angeberisch wirkt, den Krähen dadurch quasi Unrecht tut, weil eine Krähe nicht so viel Umschweife macht (z.B. in der Stellung von Worten, von Flügeln), sondern eben zum Punkt kommt, Ente oder Trente, Krähe oder Tod, und dann ficht es mich unangenehm moralisierend an, als wären die Krähen, so suggeriert der Text, bessere Menschen.
Oder so.
Das nur ein Leseeindruck.
(Das Motorölgefährt lese ich als unlogische Neuschöpfung, denn auch Motoröl wäre kein Krähenbegriff, weil es einen solchen nicht gibt, weder Motor noch Öl befindet sich im Universum der Krähen, nehme ich an, sondern Krach, Schwarz, Flüssig, Bewegung, Drehendes...)
Wie gesagt: die Idee find ich hübsch, und vermute, ein wenig mehr Surrealismus, ein bisschen mehr Mut zum wirklichindieKrähegehen, zum vonsichundderwortkunstabsehen könnte den Text stark machen.
herzlich
klara
den Ansatz mag ich. Auch den Klang der letzten vier Zeilen. Und interessant find ich, dass Krähen tatsächlich Ampelgrün unterscheiden können - das wusst ich nicht.
Die Idee dahinter erscheint mir schlüssig, aber in der Ausführung ungewollt albern, weil es ein bisschen angeberisch wirkt, den Krähen dadurch quasi Unrecht tut, weil eine Krähe nicht so viel Umschweife macht (z.B. in der Stellung von Worten, von Flügeln), sondern eben zum Punkt kommt, Ente oder Trente, Krähe oder Tod, und dann ficht es mich unangenehm moralisierend an, als wären die Krähen, so suggeriert der Text, bessere Menschen.
Oder so.
Das nur ein Leseeindruck.
(Das Motorölgefährt lese ich als unlogische Neuschöpfung, denn auch Motoröl wäre kein Krähenbegriff, weil es einen solchen nicht gibt, weder Motor noch Öl befindet sich im Universum der Krähen, nehme ich an, sondern Krach, Schwarz, Flüssig, Bewegung, Drehendes...)
Wie gesagt: die Idee find ich hübsch, und vermute, ein wenig mehr Surrealismus, ein bisschen mehr Mut zum wirklichindieKrähegehen, zum vonsichundderwortkunstabsehen könnte den Text stark machen.
herzlich
klara
Hallo Sam,
ich finde, man kann es einem Neueinsteiger mit seiner Kritik auch etwas leichter machen als Du das tust. Zum Beispiel durch eine gewisse Sachlichkeit und inhaltliche Argumente.
Hallo FRP,
schade, dass es so gelaufen ist. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich hier noch eine Weile umschaust. Vielleicht stellen sich dann andere Eindrücke ein als dieser erste. Es wäre doch einen Versuch wert, oder?
Beste Grüße
leonie
ich finde, man kann es einem Neueinsteiger mit seiner Kritik auch etwas leichter machen als Du das tust. Zum Beispiel durch eine gewisse Sachlichkeit und inhaltliche Argumente.
Hallo FRP,
schade, dass es so gelaufen ist. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich hier noch eine Weile umschaust. Vielleicht stellen sich dann andere Eindrücke ein als dieser erste. Es wäre doch einen Versuch wert, oder?
Beste Grüße
leonie
-
Nicole
Hallo Leonie,
ich finde es immer wieder komisch, das gewissen Mitgliedern die Art der Kritik, die Sam gestern an diesem Stücke geübt habt, nachgesehen wird, anderen nicht.
Ich erinnere mich an einige Kommentare dieser Art, die nicht zu einem Tadel geführt haben (tanzen Männer mit behaarten Beinem im rosa Tütü über eine Blumenwiese, z.B.)...
Die Kritik von Sam war hart, klar, aber ich habe ähnliches bei meinen ersten Texten auch zu schlucken gehabt (und schlucke soetwas noch immer). Das hat mich auch nicht umgebracht... Ganz im Gegenteil, ich hab erst gedampft vor Wut, aber dann ist so einiges im Hirm gelandet. Vermutlich besser gelandet als hätte jemand geschrieben "du, das finde ich jetzt aber nicht so absolut gelungen..."
Aber ich gehöre vermutlich auch zur B-Klasse der Schreiberlinge, deswegen war das bei mir vermutlich o.k, während es traurig ist, dass es ein brilliantes Hirn wie FRP sofort wieder davon treibt...
Führen wir hier nun eine "Kommentarzensur" ein? Ein Mitglied, das weniger als x Tage dabei ist, darf nur gehätschelt werden oder, im Kritikfall unkommentiert bleiben?!?
Pardon, aber der Auftritt von FRP zeugte von Anbeginn an nicht gerade von Feingefühl im Umgang mit seinen Kommentatoren, warum also sollten sich die Kommentatoren zurück halten?
Ich denke, wenn wir weiter so den Schmusekurs hier fahren und vor lauter Angst, das ein Neuling wieder geht, die Klappe halten, ist das Forum in seinem Niveau bald in Höhe von "keinVerlag.de" oder anderern Foren, bei denen die Qualität der Texte aus allen Poren trieft. Udn sich die Kommentare auf "oh weh, es tut mir leid, wenn Du dich so schlecht fühlst" oder "wenn Du reden magst, ruf mich an!" beschränken.
Hat mal jemand darüber nachgedacht, das dieses ewige "wir haben uns alle lieb Getue" dazu geführt hat, das dieses Forum so müde ist, wie es derzeit ist?
Nicole
P.S. Süß übrigens, das FRP all seine Kommentare mit einem neidlichen "Bübchen hat Böckchen Spruch" gelöscht hat, nur seinen kommentar unter Sams Text nicht.
ich finde es immer wieder komisch, das gewissen Mitgliedern die Art der Kritik, die Sam gestern an diesem Stücke geübt habt, nachgesehen wird, anderen nicht.
Ich erinnere mich an einige Kommentare dieser Art, die nicht zu einem Tadel geführt haben (tanzen Männer mit behaarten Beinem im rosa Tütü über eine Blumenwiese, z.B.)...
Die Kritik von Sam war hart, klar, aber ich habe ähnliches bei meinen ersten Texten auch zu schlucken gehabt (und schlucke soetwas noch immer). Das hat mich auch nicht umgebracht... Ganz im Gegenteil, ich hab erst gedampft vor Wut, aber dann ist so einiges im Hirm gelandet. Vermutlich besser gelandet als hätte jemand geschrieben "du, das finde ich jetzt aber nicht so absolut gelungen..."
Aber ich gehöre vermutlich auch zur B-Klasse der Schreiberlinge, deswegen war das bei mir vermutlich o.k, während es traurig ist, dass es ein brilliantes Hirn wie FRP sofort wieder davon treibt...
Führen wir hier nun eine "Kommentarzensur" ein? Ein Mitglied, das weniger als x Tage dabei ist, darf nur gehätschelt werden oder, im Kritikfall unkommentiert bleiben?!?
Pardon, aber der Auftritt von FRP zeugte von Anbeginn an nicht gerade von Feingefühl im Umgang mit seinen Kommentatoren, warum also sollten sich die Kommentatoren zurück halten?
Ich denke, wenn wir weiter so den Schmusekurs hier fahren und vor lauter Angst, das ein Neuling wieder geht, die Klappe halten, ist das Forum in seinem Niveau bald in Höhe von "keinVerlag.de" oder anderern Foren, bei denen die Qualität der Texte aus allen Poren trieft. Udn sich die Kommentare auf "oh weh, es tut mir leid, wenn Du dich so schlecht fühlst" oder "wenn Du reden magst, ruf mich an!" beschränken.
Hat mal jemand darüber nachgedacht, das dieses ewige "wir haben uns alle lieb Getue" dazu geführt hat, das dieses Forum so müde ist, wie es derzeit ist?
Nicole
P.S. Süß übrigens, das FRP all seine Kommentare mit einem neidlichen "Bübchen hat Böckchen Spruch" gelöscht hat, nur seinen kommentar unter Sams Text nicht.
Liebe Nicole,
ich glaube, dass ein Verhalten wie das von Sam den Eindruck erweckt, im Forum seine neue Mitglieder unerwünscht.
Diesen Eindruck will ich einfach nicht auf dem Forum sitzen lassen.
Wir sind weit davon entfernt, eine Kommentarzensur einzuführen, ich habe hier nur meine Meinung gesagt.
Ich finde, dass eine gewisse Sachlichkeit eine harten Kritik nicht entgegensteht. Die konnte ich hier aber nicht erkennen.
leonie
ich glaube, dass ein Verhalten wie das von Sam den Eindruck erweckt, im Forum seine neue Mitglieder unerwünscht.
Diesen Eindruck will ich einfach nicht auf dem Forum sitzen lassen.
Wir sind weit davon entfernt, eine Kommentarzensur einzuführen, ich habe hier nur meine Meinung gesagt.
Ich finde, dass eine gewisse Sachlichkeit eine harten Kritik nicht entgegensteht. Die konnte ich hier aber nicht erkennen.
leonie
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