In Wäldern
wo das Licht sanft durch
die Blätter tanzt,
wo kein Kriegshorn dröhnt,
wo die Seele atmet
und die Angst verfliegt.
Hier, wo der Regenbogen
über die Gipfel zieht,
werde ich bauen –
auf den Trümmern von Hassgesang
jeden Tag eine Blume pflanzen.
Wie viel Stärke erfordert
keine Furcht vor dem Schatten,
der sich über Länder wirft;
lass uns gemeinsam weben
Fäden der Hoffnung,
die durch unsere Herzen laufen.
Und die Macht, die wir finden,
ist nicht aus Stahl, sondern aus Licht.
In Wäldern
Zuletzt geändert von Epiklord am 26.02.2026, 12:21, insgesamt 4-mal geändert.
Danke Amanita. Ja, Hassgesang wäre mehr in meinem Sinne.
E.
E.
Epiklord hat geschrieben:In Wäldern
wo das Licht sanft durch
die Blätter tanzt,
wo kein Kriegshorn dröhnt,
wo die Seele atmet
und die Furcht verfliegt.
Hier, wo der Regenbogen
über die Gipfel zieht,
werde ich bauen –
auf den Trümmern von Hassgesang
jeden Tag eine Blume pflanzen.
Wie viel Stärke erfordert,
keine Furcht vor dem Schatten,
der sich über Länder wirft;
lass uns gemeinsam weben,
die Fäden der Hoffnung,
die durch unsere Herzen laufen.
und die Macht, die wir finden,
ist nicht aus Stahl, sondern aus Licht.
ja, mir gefällt das auch, wie dieses idyll durchbrochen wird von krieg und hass... und eben doch nicht.
paar kleinigkeiten vielleicht,
das komma nach erfordert kann m. e. weg, auch das nach "weben"
und am anfang würde statt "furcht" (die ja später im text auch nochmal vorkommt) auch gut "angst" passen, meine ich.
und das "die" vor "Fäden der Hoffnung" könnte aus meiner sicht auch entfallen :)
Danke, Birke, habe deine Korrekturen/Vorschläge übernommen.
LG. E.
LG. E.
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