in sand

Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Niko

Beitragvon Niko » 05.01.2015, 18:41

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nera
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Beitragvon nera » 06.01.2015, 00:20

diesen text mag ich sehr, niko.
was mir nicht so behagt ist das wort "blässe" in diesem satz/verskonstrukt. es liegt am klang und deshalb kann ich es nicht so gut erklären, was mir nicht behagt.
im zweiten vers würde ich das "wie" in der dritten zeile weglassen. es stört für mich das fließen, ein überflüssiger kontrapunkt.
die letzte strophe, vor allem die zwei letzten zeilen gefallen mir sehr!

lg

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birke
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Beitragvon birke » 06.01.2015, 10:00

das mag ich auch sehr, niko! schön atmosphärisch.
aber das "wie" würde ich auch auf jeden fall streichen - ist in der tat überflüssig sozusagen! ;-)
lg
wer lyrik schreibt, ist verrückt (peter rühmkorf)

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Niko

Beitragvon Niko » 06.01.2015, 11:43

danke ihr beiden!
das freut mich natürlich sehr, dass ihr es mögt. mit dem "wie" bin ich mir noch nicht sicher, würde dazu gerne noch andere kommentare abwarten. ok?
nera.......das mit der blässe sehe ich ein. klanglich ein schwieriges ding. hast du eine alternative?

beste grüße - niko

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nera
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Beitragvon nera » 06.01.2015, 14:18

so auf die schnelle nicht.

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birke
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Beitragvon birke » 06.01.2015, 14:46

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 06.01.2015, 15:18

Ich finde birkes Vorschlag sehr gut - ein anschauliches Beispiel für das Phänomen "weniger ist mehr".

farblos - Blässe - träges Licht, das empfinde ich auch als zu viel.


Und mich interessiert: Warum denn in Sand? Was genau soll da(mit) im "Getriebe" knirschen, wo es doch sonst um Licht und Wasser geht? Außerdem kann ich mich mit dem "Verweben zu einem Fließwasser" irgendwie nicht anfreunden, da finde ich die Materialität ebenfalls nicht plausibel.


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