mammut
Liebe pjesma,
*lach*, das sehe ich gerade im Zuge der Monatswahltextsuche, finde ich wunderbar unerwartet das Ende und irgendwie ein schönes Gefühl nach solchen Bildern dann das zu lesen - das kommt so weich daher. Du hast da für mich genau die richtige Dosis gefunden: man nimmt die Bilder ernst, sie sind wirklich gelungen, man ist zugleich etwas unsicher, weil sie sich an diesem jägermammutding entlanghangeln und man denkt, huh, das ist aber auch ein bisschen dicke und dann kommt dieses Ende - mir gefällt es!
liebe Grüße
Lisa (verständnisvoll, da ohne Führerschein .-) )
*lach*, das sehe ich gerade im Zuge der Monatswahltextsuche, finde ich wunderbar unerwartet das Ende und irgendwie ein schönes Gefühl nach solchen Bildern dann das zu lesen - das kommt so weich daher. Du hast da für mich genau die richtige Dosis gefunden: man nimmt die Bilder ernst, sie sind wirklich gelungen, man ist zugleich etwas unsicher, weil sie sich an diesem jägermammutding entlanghangeln und man denkt, huh, das ist aber auch ein bisschen dicke und dann kommt dieses Ende - mir gefällt es!
liebe Grüße
Lisa (verständnisvoll, da ohne Führerschein .-) )
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Dem lyrischen Ich wünsche ich vor allem eins: Pferdestärke!
Toller Text, rundum gelungen! Schöne Bilder, ein bisschen Ironie, weil einem ja überall in Städten, die etwas auf sich halten, die bis ins Neolithikum reichende Vergangenheit aufgedrängt wird. Heute das Blut nur noch in Orangen? Naja, und im Tatort, aber auf der Straße eben eher nicht. Und der Vergleich der Lebenserwartung: Uns gehts doch gut! Nur leider haben wir das Schamanentum unserer Ahnen verlernt. Das sind so Assoziationen, die mir kommen. Der Schluss nimmt dem Text dann eine vielleicht noch befürchtete Bedeutungsschwere.
Sehr gern gelesen!
Schöne Neujahrsgrüße
fenestra
Toller Text, rundum gelungen! Schöne Bilder, ein bisschen Ironie, weil einem ja überall in Städten, die etwas auf sich halten, die bis ins Neolithikum reichende Vergangenheit aufgedrängt wird. Heute das Blut nur noch in Orangen? Naja, und im Tatort, aber auf der Straße eben eher nicht. Und der Vergleich der Lebenserwartung: Uns gehts doch gut! Nur leider haben wir das Schamanentum unserer Ahnen verlernt. Das sind so Assoziationen, die mir kommen. Der Schluss nimmt dem Text dann eine vielleicht noch befürchtete Bedeutungsschwere.
Sehr gern gelesen!
Schöne Neujahrsgrüße
fenestra
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und ganz typisch für dich!