schaukelpferdzeiten
der tag an dem
meine scheu
eigene wege ging
begann puritanisch
mein freund
eine stufe höher
in der nahrungskette
bibberte genauso
wie ich unter
dem blechkleid
schaukelpferdzeiten
eine größe
gegen die ich
immer verliere
wo waren sie
die kühlerflüssigkeit
der abflussreiniger
das schnupfenspray
wir müssen anfangen
das zittern wird
immer schlimmer
schaukelpferdzeiten
der geschmack
von zeitweiligen
realitätsverlust
mein vater ließ mir
die frontzähne ziehen
zusammen mit den
anderen maskierten
warte ich auf das
hinübergleiten
schaukelpferdzeiten
lassen die stimmen
im hintergrund
summen
was soll ich euch
mit chuzpe quälen
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
© Moonlight 2010
schaukelpferdzeiten
-
moonlight
ich werde euch dieses Gedicht aufschlüsseln..... nur um zu zeigen das danach ein schaler Nachgeschmack bleibt.....
der tag an dem
meine scheu
eigene wege ging
begann puritanisch
an diesem kargen Tag hat sie es beschlossen.
mein freund
eine stufe höher
in der nahrungskette
bibberte genauso
wie ich unter
dem blechkleid
sie ist 11 Jahre alt, er ihr Aufpasser ist 13 Jahre beide sitzen in einem alten Auto und frieren weil sie unter Entzug leiden.
wo waren sie
die kühlerflüssigkeit
der abflussreiniger
das schnupfenspray
wir müssen anfangen
das zittern wird
immer schlimmer
damit macht man Drogen.
mein vater ließ mir
die frontzähne ziehen
da kann man den Männern besser einen blasen.
zusammen mit den
anderen maskierten
warte ich auf das
hinübergleiten
mit den anderen stark geschminkten Kids wartet sie aufs high werden.
was soll ich euch
mit chuzpe quälen
sie wird euch nicht weiter mit ihrem Leben quälen.
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
sie nimmt eine Überdosis so wie sie es am Anfang entschieden hatte.
........Jetzt ist die ganze Phantasie dahin oder was meint ihr?........
LG
Moonlight
der tag an dem
meine scheu
eigene wege ging
begann puritanisch
an diesem kargen Tag hat sie es beschlossen.
mein freund
eine stufe höher
in der nahrungskette
bibberte genauso
wie ich unter
dem blechkleid
sie ist 11 Jahre alt, er ihr Aufpasser ist 13 Jahre beide sitzen in einem alten Auto und frieren weil sie unter Entzug leiden.
wo waren sie
die kühlerflüssigkeit
der abflussreiniger
das schnupfenspray
wir müssen anfangen
das zittern wird
immer schlimmer
damit macht man Drogen.
mein vater ließ mir
die frontzähne ziehen
da kann man den Männern besser einen blasen.
zusammen mit den
anderen maskierten
warte ich auf das
hinübergleiten
mit den anderen stark geschminkten Kids wartet sie aufs high werden.
was soll ich euch
mit chuzpe quälen
sie wird euch nicht weiter mit ihrem Leben quälen.
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
sie nimmt eine Überdosis so wie sie es am Anfang entschieden hatte.
........Jetzt ist die ganze Phantasie dahin oder was meint ihr?........
LG
Moonlight
Hallo moonlight,
schaler Nachgeschmack? Puh, das ist total heftig. Ich hab Gänsehaut bekommen, als ich deine Aufschlüsselung las. Was du da schilderst, erzeugte bei mir ein sehr unbehagliches Gefühl, ging mir nicht aus dem Kopf.
ja natürlich. Du hast es ja Wort für Wort erklärt.
Das da jemand leidet, mit ihm etwas passiert, etwas Unterträgliches, das sich steigert, konnte ich schon herauslesen, doch so genau, wie du es erklärt hast, nicht.
Frage: Warum hast du diese Zeilen so schnell erklärt oder besser gesagt: überhaupt erklärt? Den Text hast du doch erst gestern eingestellt?
Saludos
Gabriella
moonlight hat geschrieben:ich werde euch dieses Gedicht aufschlüsseln..... nur um zu zeigen das danach ein schaler Nachgeschmack bleibt.....
schaler Nachgeschmack? Puh, das ist total heftig. Ich hab Gänsehaut bekommen, als ich deine Aufschlüsselung las. Was du da schilderst, erzeugte bei mir ein sehr unbehagliches Gefühl, ging mir nicht aus dem Kopf.
moonlight hat geschrieben:Jetzt ist die ganze Phantasie dahin oder was meint ihr?........
ja natürlich. Du hast es ja Wort für Wort erklärt.
Das da jemand leidet, mit ihm etwas passiert, etwas Unterträgliches, das sich steigert, konnte ich schon herauslesen, doch so genau, wie du es erklärt hast, nicht.
Frage: Warum hast du diese Zeilen so schnell erklärt oder besser gesagt: überhaupt erklärt? Den Text hast du doch erst gestern eingestellt?
Saludos
Gabriella
-
RäuberKneißl
Hallo Moonlight,
ich finde die Aufschlüsselung nicht hilfreich, aber auch nicht wirklich störend; das ist, wie wenn man die Kindheit von Dr. House beschreibt - es zählt doch nur, was sich im Gedicht findet?
Das prägende Bild der Schaukelpferdzeit habe ich durch das düstere 'Scheu auf eigenen Wegen'-Umfeld als autistischen Rückzug in Kindheitsmuster gelesen. Der Drogenkontext dämmerte erst bei Schnupfenspray, was dazu führt, dass ich beim Lesen von vorne anfangen musste - für die Irritation sehe ich zwei Ursachen: zum einen bibbern ist in meinem Sprachgebrauch fest mit physischer Kälte verbunden (zittern ist ambivalent), zum andern die Metapher Blechkleid gibt der ersten Strophe einen locker-fröhlichen touch, der in die Irre führt und nicht in den Kontext passt, ähnlich für die 'Nahrungskette'. In anderer Weise sprachlich aus dem Kontext fallend empfinde ich den 'zeitweiligen Realitätsverlust'.
Von daher las ich das ganze danach im zweiten Anlauf als Selbstmord, bekam aber nicht sortiert, von wievielen. Strophe 1 sagt eindeutig, dass es zweie sind. Strophe 5 spricht von einer Gruppe, die alle Maskiert sind und warten, die letzte Strophe spricht von einer Person. Das bibbernde Wesen der ersten Strophe, das sich innerhalb seiner Scheu in Bewegung setzt ist glaubhaft - wo es aber in der letzten Strophe plötzlich die Option herzaubert, andere mit Chuzpe (also frechem Draufgängertum) zu quälen konnte ich im Text nirgendwo finden - und empfinde das ganze deshalb als nicht schlüssig und konstruiert.
Was nicht heißen soll, dass es nicht sehr poetische Momente enthält - insbesondere die letzte Strophe und das Schaukelpferdmotiv sind faszinierende Texte, die einen tollen Rahmen für ein Gedicht zu dem Thema geben.
Grüße
Franz
ich finde die Aufschlüsselung nicht hilfreich, aber auch nicht wirklich störend; das ist, wie wenn man die Kindheit von Dr. House beschreibt - es zählt doch nur, was sich im Gedicht findet?
Das prägende Bild der Schaukelpferdzeit habe ich durch das düstere 'Scheu auf eigenen Wegen'-Umfeld als autistischen Rückzug in Kindheitsmuster gelesen. Der Drogenkontext dämmerte erst bei Schnupfenspray, was dazu führt, dass ich beim Lesen von vorne anfangen musste - für die Irritation sehe ich zwei Ursachen: zum einen bibbern ist in meinem Sprachgebrauch fest mit physischer Kälte verbunden (zittern ist ambivalent), zum andern die Metapher Blechkleid gibt der ersten Strophe einen locker-fröhlichen touch, der in die Irre führt und nicht in den Kontext passt, ähnlich für die 'Nahrungskette'. In anderer Weise sprachlich aus dem Kontext fallend empfinde ich den 'zeitweiligen Realitätsverlust'.
Von daher las ich das ganze danach im zweiten Anlauf als Selbstmord, bekam aber nicht sortiert, von wievielen. Strophe 1 sagt eindeutig, dass es zweie sind. Strophe 5 spricht von einer Gruppe, die alle Maskiert sind und warten, die letzte Strophe spricht von einer Person. Das bibbernde Wesen der ersten Strophe, das sich innerhalb seiner Scheu in Bewegung setzt ist glaubhaft - wo es aber in der letzten Strophe plötzlich die Option herzaubert, andere mit Chuzpe (also frechem Draufgängertum) zu quälen konnte ich im Text nirgendwo finden - und empfinde das ganze deshalb als nicht schlüssig und konstruiert.
Was nicht heißen soll, dass es nicht sehr poetische Momente enthält - insbesondere die letzte Strophe und das Schaukelpferdmotiv sind faszinierende Texte, die einen tollen Rahmen für ein Gedicht zu dem Thema geben.
Grüße
Franz
-
moonlight
Hallo Gabriella hallo RäuberKneißl,
ich habe "Schaukelpferdzeiten" erklärt weil ich im Faden "maligne" die Gerda missverstanden hatte.
"Es wäre für mich interessant zu lesen, wie du deinen Text aufschlüsselst." hatte sie geschrieben.
So habe ich dann entschlossen wenigstens einmal ein Gedicht aufzuschlüsseln.....um zu zeigen das der Zauber verloren geht.
Gabriella wenn du Gänsehaut bekommen hast ...dann war vielleicht doch noch eine Prise Phantasie da.
Vielen Dank Franz für Deine ausführliche Textanalyse.
Franz die maskierten(geschminkten) sind die anderen kids....mit dem selben Schicksal.....er steht höher in der Nahrungskette weil er nur aufpassen muss ... er muss sich nicht prostituieren... Chuzpe (also frechem Draufgängertum.... für mich ist das Chuzpe ihr Leben...sie nimmt sich die Unverschämtheit (Chuzpe) heraus und bringt sich um.
Dank an euch euch beide für die Kommentare.
LG
Moonlight
ich habe "Schaukelpferdzeiten" erklärt weil ich im Faden "maligne" die Gerda missverstanden hatte.
"Es wäre für mich interessant zu lesen, wie du deinen Text aufschlüsselst." hatte sie geschrieben.
So habe ich dann entschlossen wenigstens einmal ein Gedicht aufzuschlüsseln.....um zu zeigen das der Zauber verloren geht.
Gabriella wenn du Gänsehaut bekommen hast ...dann war vielleicht doch noch eine Prise Phantasie da.
Vielen Dank Franz für Deine ausführliche Textanalyse.
Franz die maskierten(geschminkten) sind die anderen kids....mit dem selben Schicksal.....er steht höher in der Nahrungskette weil er nur aufpassen muss ... er muss sich nicht prostituieren... Chuzpe (also frechem Draufgängertum.... für mich ist das Chuzpe ihr Leben...sie nimmt sich die Unverschämtheit (Chuzpe) heraus und bringt sich um.
Dank an euch euch beide für die Kommentare.
LG
Moonlight
Hallo moonlight, mir hatte das Gedicht schon vor der "Aufschlüsselung" gefallen und das ist immer noch so.
Das lI erinnert sich darin an die ambivalenten Erlebnisse seiner Kinder- und Lebenszeit: Abenteuer, Spaß, Schmerzen, Leid, Einsamkeit, Drogenkonsum (wie jetzt klar), Leid, Zynismus und Verzweiflung, Überdosis. Ganz sicher fast unübertreffbar grauenhaft - aber mit einem Funken Trotz und Selbstbewußtsein vielleicht. Sozusagen der Nachwelt zur Kenntnisnahme.
Das lI erinnert sich darin an die ambivalenten Erlebnisse seiner Kinder- und Lebenszeit: Abenteuer, Spaß, Schmerzen, Leid, Einsamkeit, Drogenkonsum (wie jetzt klar), Leid, Zynismus und Verzweiflung, Überdosis. Ganz sicher fast unübertreffbar grauenhaft - aber mit einem Funken Trotz und Selbstbewußtsein vielleicht. Sozusagen der Nachwelt zur Kenntnisnahme.
Ein Klang zum Sprachspiel.
- allerleirauh
- Beiträge: 766
- Registriert: 26.06.2010
- Geschlecht:
hallo moonlight,
mich beschäftigt dein text schon eine ganze weile, ich habe immer wieder drübergelesen.
ich finde ihn in seiner ungeschliffenheit erfrischend, es sind bilder enthalten, die ich ob ihrer vielfältigen deutungsmöglichkeiten mag. ("blechkleid" z.b.)
andererseits habe ich das gefühl, dass in den worten ein vorwurf steckt, der mich als leser quasi korrumpiert und ausschließlich und ein bisschen mit erhobenem zeigefingermit einer bestimmten wirklichkeit konfrontiert. (wenn ich auch vor deiner erklärung die frontzahngeschichte nicht hätte entschlüsseln können, war mir doch klar, dass es um eine drogenkindheit geht.)
der ständige wechsel der zeitformen wirft mich zeitweilig aus dem lesefluss, ich bin nicht sicher, ob der wechsel von rückblick (präteritum) und aktuellem geschehen (präsens) eine gute lösung ist.
mit den wörtern "puritanisch" und "chuzpe" habe ich größere probleme. wenn "puritanisch" in der ersten strophe einem "karg" entsprechen soll, wie du in deinen erklärungen ausführst, dann würde ich mich für das letztere entscheiden, denn "puritanisch" hat für mich einen beigeschmack von england und schottland, oliver cromwell und neuengland. zum sprachschatz eines elfjährigen mädchens zählt die vokabel wohl eher auch nicht.
ganz ähnlich verhält es sich mit "chuzpe". ist das wort noch so gebräuchlich, dass man es einem elfjährigen kind in dne mund legen kann? im kontext kann ich das wort auch nicht so recht deuten. womit will das mädchen die anderen ("euch") nicht quälen? mit frechheit? beherztem verhalten?
lga
mich beschäftigt dein text schon eine ganze weile, ich habe immer wieder drübergelesen.
ich finde ihn in seiner ungeschliffenheit erfrischend, es sind bilder enthalten, die ich ob ihrer vielfältigen deutungsmöglichkeiten mag. ("blechkleid" z.b.)
andererseits habe ich das gefühl, dass in den worten ein vorwurf steckt, der mich als leser quasi korrumpiert und ausschließlich und ein bisschen mit erhobenem zeigefingermit einer bestimmten wirklichkeit konfrontiert. (wenn ich auch vor deiner erklärung die frontzahngeschichte nicht hätte entschlüsseln können, war mir doch klar, dass es um eine drogenkindheit geht.)
der ständige wechsel der zeitformen wirft mich zeitweilig aus dem lesefluss, ich bin nicht sicher, ob der wechsel von rückblick (präteritum) und aktuellem geschehen (präsens) eine gute lösung ist.
mit den wörtern "puritanisch" und "chuzpe" habe ich größere probleme. wenn "puritanisch" in der ersten strophe einem "karg" entsprechen soll, wie du in deinen erklärungen ausführst, dann würde ich mich für das letztere entscheiden, denn "puritanisch" hat für mich einen beigeschmack von england und schottland, oliver cromwell und neuengland. zum sprachschatz eines elfjährigen mädchens zählt die vokabel wohl eher auch nicht.
ganz ähnlich verhält es sich mit "chuzpe". ist das wort noch so gebräuchlich, dass man es einem elfjährigen kind in dne mund legen kann? im kontext kann ich das wort auch nicht so recht deuten. womit will das mädchen die anderen ("euch") nicht quälen? mit frechheit? beherztem verhalten?
lga
-
moonlight
Hallo RäuberKneißl, hallo Allerleirauh,
Aus dem hebräischen chuzpá »Unverschämtheit«, »Dreistigkeit«. In Amerika: khutspe, chutzpa, chutzpah, hutzpa; dazu: chutzpadik (Adjektiv). Unverschämtheit, Frechheit, Anmaßung und Arroganz…..
was soll ich euch
mit chuzpe quälen
was soll ich euch mit meiner Unverschämtheit Arroganz quälen
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
und bringt sich um.
ich fand es ganz logisch.
Vielleicht sind diese Wörter "puritanisch" und "chuzpe" unpassend für eine Elfjährige...ich bin noch am überlegen.
LG
Moonlight
schaukelpferdzeiten
der tag an dem
meine scheu
eigene wege ging
begann karg
mein freund
eine stufe höher
in der nahrungskette
bibberte genauso
wie ich unter
dem blechkleid
schaukelpferdzeiten
eine größe
gegen die ich
immer verliere
wo waren sie
die kühlerflüssigkeit
der abflussreiniger
das schnupfenspray
wir müssen anfangen
das zittern wird
immer schlimmer
schaukelpferdzeiten
der geschmack
von zeitweiligen
realitätsverlust
mein vater ließ mir
die frontzähne ziehen
zusammen mit den
anderen maskierten
warte ich auf das
hinübergleiten
schaukelpferdzeiten
lassen die stimmen
im hintergrund
summen
was soll ich euch
mit meiner arroganz quälen
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
© Moonlight 2010
Aus dem hebräischen chuzpá »Unverschämtheit«, »Dreistigkeit«. In Amerika: khutspe, chutzpa, chutzpah, hutzpa; dazu: chutzpadik (Adjektiv). Unverschämtheit, Frechheit, Anmaßung und Arroganz…..
was soll ich euch
mit chuzpe quälen
was soll ich euch mit meiner Unverschämtheit Arroganz quälen
meine augenlider
sie flattern wie kolibris
einen allerletzten
blitztanz
und bringt sich um.
ich fand es ganz logisch.
Vielleicht sind diese Wörter "puritanisch" und "chuzpe" unpassend für eine Elfjährige...ich bin noch am überlegen.
LG
Moonlight
schaukelpferdzeiten
der tag an dem
meine scheu
eigene wege ging
begann karg
mein freund
eine stufe höher
in der nahrungskette
bibberte genauso
wie ich unter
dem blechkleid
schaukelpferdzeiten
eine größe
gegen die ich
immer verliere
wo waren sie
die kühlerflüssigkeit
der abflussreiniger
das schnupfenspray
wir müssen anfangen
das zittern wird
immer schlimmer
schaukelpferdzeiten
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von zeitweiligen
realitätsverlust
mein vater ließ mir
die frontzähne ziehen
zusammen mit den
anderen maskierten
warte ich auf das
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