löwenzahnwünsche durchstreichen den wind;
als kind glaubte ich
an die saat;
heut'marod' & malade
scheint mir selbst
strahlEnd gelb
der noch wunschfreien fad'.
mücken vibrieren in mittags lauer luft,
geben eintagsfliegen geleit.
ich schlage nach ihnen
auf meinen nackten schenkeln
& zermalme ameisen
mit meinen zähnen.
pointillistisch wie die gänseblümchen im gras
- verNehm ich -
dich zwischen den wOrten,
bis schatten bilder begatten,
sich dem abend übergeben.
ich stutze dar ob nicht,
fette meine haare
& setze bäumchen
-beuys ahnte absUrdistan im lEben -
pointillismus
-
Gerda
Puh, liebe noel,
da fängt dein Gedicht so harmlos an und ich kann dir in der ersten Strophe sogar eingedenk des Titels folgen.
Die Idee ist interessant, habe ich so noch nicht gelesen und das meine ich inhaltlich sowohl als in der stilistischen Umsetzung, die dir zu eigen ist. Gefällt mir also gut.
Die Zweite Strophe kriege ich inhaltlich nicht an die erste geknüpft. Für mich ein neues Thema, denn hier spielt sich ja offenbar etwas anderes ab, als eine reine Natrubetrachtung im Grase , die als Bild dient.
Was Pointilismus als Bindeglied erreichen soll, bleibt mir verborgen.
Ja, und dann Beuys in der letzte Strophe ... Das Fett der Haare nur wegen seiner "Fettecke"?
Bäume hat Beuys anlässlich der Dokumenta in Kassel gesetzt ... Was das mit Pointilismus zu tun hat ... hm.
Mir ist da zu viel um die Ecke und quer und kreuz.
Allein die Worte ich verstehe,
steh auf dem Schlauch ich doch
sie zu begreifen will mir nicht gelingen ...
Liebe Grüße
Gerda
da fängt dein Gedicht so harmlos an und ich kann dir in der ersten Strophe sogar eingedenk des Titels folgen.
Die Idee ist interessant, habe ich so noch nicht gelesen und das meine ich inhaltlich sowohl als in der stilistischen Umsetzung, die dir zu eigen ist. Gefällt mir also gut.

Die Zweite Strophe kriege ich inhaltlich nicht an die erste geknüpft. Für mich ein neues Thema, denn hier spielt sich ja offenbar etwas anderes ab, als eine reine Natrubetrachtung im Grase , die als Bild dient.
Was Pointilismus als Bindeglied erreichen soll, bleibt mir verborgen.
Ja, und dann Beuys in der letzte Strophe ... Das Fett der Haare nur wegen seiner "Fettecke"?
Bäume hat Beuys anlässlich der Dokumenta in Kassel gesetzt ... Was das mit Pointilismus zu tun hat ... hm.
Mir ist da zu viel um die Ecke und quer und kreuz.
Allein die Worte ich verstehe,
steh auf dem Schlauch ich doch
sie zu begreifen will mir nicht gelingen ...
Liebe Grüße
Gerda
Zuletzt geändert von Gerda am 10.06.2011, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
schön, dass dir die erste strophe augt
die zweite schlieszt sich mir genauso wie die erste folgerichtig an, meint:
kurze trailer, die nicht im ganzen einen film ausmachen
pointillistisch eben...
& schon in der ersten strophe wird bezug zum lyrI genommen.
verstehe leider nicht ganz, wo du direkt hängst
& da das lEben pointillistisch, absurd ist... komme ich auf "bäumchen pflanzen", wenn
ich weisz dass ich am nächsten tag sterben werde...
für mich der ringschluss
die zweite schlieszt sich mir genauso wie die erste folgerichtig an, meint:
kurze trailer, die nicht im ganzen einen film ausmachen
pointillistisch eben...
mücken vibrieren in mittags lauer luft,
geben eintagsfliegen geleit.
& schon in der ersten strophe wird bezug zum lyrI genommen.
heut'marod' & malade
scheint mir selbst
verstehe leider nicht ganz, wo du direkt hängst
& da das lEben pointillistisch, absurd ist... komme ich auf "bäumchen pflanzen", wenn
ich weisz dass ich am nächsten tag sterben werde...
für mich der ringschluss
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
-
Gerda
Liebe noel ,
für dich ein "Ringschluss", der für mich als Leserin ohne diese, deine Erklärung, durch den Text nicht transportiert wird.
Nicht jeder Schatten oder jeder Abend ist = Tod.
Am "Bäume pflanzen" in Verbindug mit Beuys und seiner Kunst, kann ich keinen Hinweis auf die Vergänglichkeit des Lebens erkennen. Das ist mir zu allgemein erklärt, anhand der Metaphern so für mich nicht nachvollziehbar.
Klar ist alles vergänglich. Vergänglichkeit ist Realität. Das habe ich auch schon viel, viele Male theamtisiert.
Für das Leben, Pointilismuss als Metapher zu verwenden, finde ich sehr gelungen, aber mir fehlt in deinem Text die Möglichkeit deine Intention in Bezug auf Vergänglichkeit nachzuvollziehen.
Dennoch, gern gelesen und mit dem Text befasst.
Liebe Grüße und schöne Feiertage
Gerda
für dich ein "Ringschluss", der für mich als Leserin ohne diese, deine Erklärung, durch den Text nicht transportiert wird.
Nicht jeder Schatten oder jeder Abend ist = Tod.
Am "Bäume pflanzen" in Verbindug mit Beuys und seiner Kunst, kann ich keinen Hinweis auf die Vergänglichkeit des Lebens erkennen. Das ist mir zu allgemein erklärt, anhand der Metaphern so für mich nicht nachvollziehbar.
Klar ist alles vergänglich. Vergänglichkeit ist Realität. Das habe ich auch schon viel, viele Male theamtisiert.
Für das Leben, Pointilismuss als Metapher zu verwenden, finde ich sehr gelungen, aber mir fehlt in deinem Text die Möglichkeit deine Intention in Bezug auf Vergänglichkeit nachzuvollziehen.
Dennoch, gern gelesen und mit dem Text befasst.
Liebe Grüße und schöne Feiertage
Gerda
naja... beuys bezog sich mit seiner bäumchenpflanzaktion auch auf dass angeblich von luther ausgesprochene:
"Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."
"Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Hallo noel, ich mag Deinen Text, nur mit dem Titel kann ich so gar nichts anfangen.
Ja, die pointillistischen Gänseblümchen ... das kapier' ich schon, sie pünkteln sich ja tatsächlich hübsch durchs Grün. Aber eine Säule Deines Textes sind sie doch wohl nicht? Wenn Pointillismus als Metapher für das Leben benutzt wird?
Was mich allerdings noch mehr irritiert, ist das absUrdistan am Schluss. Da Du den Namen Beuys nennst, bist Du mitten drin in der Kunst. Und dadurch wird die Metapher Pointillismus wieder in die kunsthistorische Begrifflichkeit geschubst. Der Pointillismus war aber eine völlig un-absurde Richtung, an Sehgesetzen - also eher an der Physik - orientiert. Mag sein, dass man darin auch Absurdes sehen kann, aber für mich stimmt die Metapher dann einfach nicht mehr. Beuys und die Gänseblümchen (die beide nix dafür können, eben nur genannt sind) sorgen hier für "Unstimmigkeiten" - jedenfalls in meinen Leseminuten.
Ja, die pointillistischen Gänseblümchen ... das kapier' ich schon, sie pünkteln sich ja tatsächlich hübsch durchs Grün. Aber eine Säule Deines Textes sind sie doch wohl nicht? Wenn Pointillismus als Metapher für das Leben benutzt wird?
Was mich allerdings noch mehr irritiert, ist das absUrdistan am Schluss. Da Du den Namen Beuys nennst, bist Du mitten drin in der Kunst. Und dadurch wird die Metapher Pointillismus wieder in die kunsthistorische Begrifflichkeit geschubst. Der Pointillismus war aber eine völlig un-absurde Richtung, an Sehgesetzen - also eher an der Physik - orientiert. Mag sein, dass man darin auch Absurdes sehen kann, aber für mich stimmt die Metapher dann einfach nicht mehr. Beuys und die Gänseblümchen (die beide nix dafür können, eben nur genannt sind) sorgen hier für "Unstimmigkeiten" - jedenfalls in meinen Leseminuten.
-
Gerda
Liebe noel,
ich beschäftige mich gern mit bildender Kunst und meine auch einigermaßen gute Kenntnis darüber zu haben.
Aber muss ich auch und überhaupt den von dir zitierten Satz kennen, damit ich dein Gedicht einigermaßen verstehen kann?
Ich finde das problmatisch und es ist eine reine Wissensangelenheit nicht mal eine der Bildung, die nichts mehr mit intuitivem Einfühlen in einen Text zu tun hat.
Ja und noch etwas, Amanita zählt einen Punkt auf, der mir aufgefallen war, den ich jedoch unerwähnt ließ.
"Pointilismus" hat mit "Absurdistan", oder der Kunst Beuys' eher nichts zu tun.
Ferner finde ich diese Wortschöpfung in deinem lyrischen Text unpassend.
Irgendwie ist das Ende verkopft und wirkt dadruch angehängt nicht mehr im Einklag mit dem vorausgehenden Text, bei dem ich ohnehin nicht lese, dass du von Vergänglichkeit schreibst.
Liebe Grüße
Gerda
ich beschäftige mich gern mit bildender Kunst und meine auch einigermaßen gute Kenntnis darüber zu haben.
Aber muss ich auch und überhaupt den von dir zitierten Satz kennen, damit ich dein Gedicht einigermaßen verstehen kann?
Ich finde das problmatisch und es ist eine reine Wissensangelenheit nicht mal eine der Bildung, die nichts mehr mit intuitivem Einfühlen in einen Text zu tun hat.
Ja und noch etwas, Amanita zählt einen Punkt auf, der mir aufgefallen war, den ich jedoch unerwähnt ließ.
"Pointilismus" hat mit "Absurdistan", oder der Kunst Beuys' eher nichts zu tun.
Ferner finde ich diese Wortschöpfung in deinem lyrischen Text unpassend.
Irgendwie ist das Ende verkopft und wirkt dadruch angehängt nicht mehr im Einklag mit dem vorausgehenden Text, bei dem ich ohnehin nicht lese, dass du von Vergänglichkeit schreibst.
Liebe Grüße
Gerda
- Thomas Milser
- Beiträge: 6069
- Registriert: 14.05.2006
- Geschlecht:
Also, ich finde das Argument in WiKi-Zeiten nicht mehr schlagend, dass in einem Text nicht etwas dem Leser Unbekanntes vorkommen darf/soll, welches für Letzteren lediglich einen Klick bedeutete, um bei Bedarf sein Wissen zu erweitern. Wenn in einem Text beispielsweise der Ort Winsen a.d.Luhe oder ein Film oder ein Autor oder ein mir unbekannter Gegenstand vorkommt, muss ich den halt googeln. Dümmer werde ich dabei nicht. Wenn der Autor nur noch im Hinblick auf den auf jeden Fall vorauszusetzenden Wissenstand seiner (unbekannten) Rezipienten schriebe, entstünden Texte, die sich mit 200 immer wiederkehrenden Vokabeln begnügen müssten.
Zum Text kannn ich nicht viel sagen; so kreativ, wie Schreibweise und Setzung sein mögen, ich bleibe alle paar Wörter stecken und muss mich mühen, nochmal lesen, da entsteht für mich kein Fluss, mag mich nicht einlassen. Ich vermute Tiefe in Wortwahl und Gedanke, gleichwohl: Es frommt mir nicht. Schade wahrscheinlich!
Tom
Zum Text kannn ich nicht viel sagen; so kreativ, wie Schreibweise und Setzung sein mögen, ich bleibe alle paar Wörter stecken und muss mich mühen, nochmal lesen, da entsteht für mich kein Fluss, mag mich nicht einlassen. Ich vermute Tiefe in Wortwahl und Gedanke, gleichwohl: Es frommt mir nicht. Schade wahrscheinlich!
Tom
Menschheit, Du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu... (Charles Bukowski)
-
Gerda
Hi Tom,
ich verstehe was du meinst, es gilt indes nur im Allgemeinen.
Wie aber hätte ich hier im Kontext auf "Luther" / "Beuys" kommen können?
Was hätte ich nach deinem Dafürhalten denn in die Browserzeile eingeben sollen bei meiner Suche in der Wiki?
"Beuys und Bäumchen"? Etwas anderes steht ja nicht im Text. Ich muss schon differenziertere Kenntnisse haben, aus welchen Gründen Beuys auf der Doumenta 8 - 7000 Eichen gepflanzt hat und wissen, dass der Luthersatz eine Rolle gespielt haben soll. (Lt. noel)
Die Frage war doch jene: Was haben Beuys Bäume mit dem Thema Vergehen zu tun, wo ist konkret ein Bezug außerhalb des Allgemeinen. Da fiel der Luthersatz.
Apfelbäume hat Beuys ja nicht gepflanzt ,sondern Eichen, die zudem älter werden als Menschen. (@ Vergänglichkeit)
Das ist vllt. ein bisschen OT, aber so einfach, wie du das Nachschauen in der Wiki darstellst ist es eben hier nicht.
Liebe Grüße
Gerda
ich verstehe was du meinst, es gilt indes nur im Allgemeinen.
Wie aber hätte ich hier im Kontext auf "Luther" / "Beuys" kommen können?
Was hätte ich nach deinem Dafürhalten denn in die Browserzeile eingeben sollen bei meiner Suche in der Wiki?
"Beuys und Bäumchen"? Etwas anderes steht ja nicht im Text. Ich muss schon differenziertere Kenntnisse haben, aus welchen Gründen Beuys auf der Doumenta 8 - 7000 Eichen gepflanzt hat und wissen, dass der Luthersatz eine Rolle gespielt haben soll. (Lt. noel)
Die Frage war doch jene: Was haben Beuys Bäume mit dem Thema Vergehen zu tun, wo ist konkret ein Bezug außerhalb des Allgemeinen. Da fiel der Luthersatz.
Apfelbäume hat Beuys ja nicht gepflanzt ,sondern Eichen, die zudem älter werden als Menschen. (@ Vergänglichkeit)
Das ist vllt. ein bisschen OT, aber so einfach, wie du das Nachschauen in der Wiki darstellst ist es eben hier nicht.
Liebe Grüße
Gerda
werte amanita... danke für den textanstoss
ich verstehe genau.. was an meinem text nicht funktioniert.
ich denke(?)
würde ich die letzten 4 zeilen streichen, wäre für euch runder.
also entweder hemmungsLos überarbeiten oder streichen ;O).
werte gerda, danke fürs 2. feedback!
ich habe es auch eher mit der inution & dem bewegen,
aber absurdistan ist mein haus & hof.
dennoch verstehe ich an welcher stelle ihr hängt.
für mich ist das ein ganzes.
das leben ist absurd.
bevor man stirbt noch ein bäumchen zu pflanzen ist absurd.
das haar zu fetten ist absurd.
die kurzen trailer unserer blicke,
die uns eine waHrheit vorgaukeln sind absurd.
1982 die bäumchepflanzaktion als kunst zu deklarieren (documenta),
ist ehrlich herrlich absurd.
& um es zu verwirklichen, seine kunstschätze (beuys) zu verkaufen
ist herrlich & absurd.
& dass beuys starb vor der vollendung, ist ebenso absurd.
leben eben.
ich verstehe genau.. was an meinem text nicht funktioniert.
ich denke(?)
würde ich die letzten 4 zeilen streichen, wäre für euch runder.
also entweder hemmungsLos überarbeiten oder streichen ;O).
werte gerda, danke fürs 2. feedback!
ich habe es auch eher mit der inution & dem bewegen,
aber absurdistan ist mein haus & hof.
dennoch verstehe ich an welcher stelle ihr hängt.
für mich ist das ein ganzes.
das leben ist absurd.
bevor man stirbt noch ein bäumchen zu pflanzen ist absurd.
das haar zu fetten ist absurd.
die kurzen trailer unserer blicke,
die uns eine waHrheit vorgaukeln sind absurd.
1982 die bäumchepflanzaktion als kunst zu deklarieren (documenta),
ist ehrlich herrlich absurd.
& um es zu verwirklichen, seine kunstschätze (beuys) zu verkaufen
ist herrlich & absurd.
& dass beuys starb vor der vollendung, ist ebenso absurd.
leben eben.
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
werte gerda es geht & ging mir nienicht um VERGEHEN, sondern um leben & seine absurdität
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
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-
Gerda
Aber "Vergehen" ist doch Bestandteil des Lebens an sich, liebe noel
Vielleicht willst du mit deinem Text schlicht zu viel und hast versucht diseses auf engstem Raum unterzubringen ?
(Wenn ich willkürlich die Begriffe/Bilder benenne, an denen sich n. m. M. dein Text entlanghangelt: Löwenzahn, marode, malade, Gänseblümchen, Ameisen, Pointilismus, nackte Oberschenkel, Beuys, Bäumchen Absurdistan usw.), komme ich zu dem Schluss, dass es ein Erzählgedicht oder eine Kurprosastück werden könnte. Eine Form, die dir möglicherweise nicht nahe ist .
LGG
Vielleicht willst du mit deinem Text schlicht zu viel und hast versucht diseses auf engstem Raum unterzubringen ?
(Wenn ich willkürlich die Begriffe/Bilder benenne, an denen sich n. m. M. dein Text entlanghangelt: Löwenzahn, marode, malade, Gänseblümchen, Ameisen, Pointilismus, nackte Oberschenkel, Beuys, Bäumchen Absurdistan usw.), komme ich zu dem Schluss, dass es ein Erzählgedicht oder eine Kurprosastück werden könnte. Eine Form, die dir möglicherweise nicht nahe ist .
LGG
:Ö)
schauen wir mal
grüsze
noel
schauen wir mal
grüsze
noel
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
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